Richard John Hünten (* 13. August 1867 in Hamburg;„Hünten, Richard John Johannes / Kunstmaler / 13.08.1867 / Hamburg“. In: Meldebuch der Gemeinde Schulau 1903–1906. Lfd. Nrn. 1170, 1171 (Stadtarchiv Wedel, Signatur 533.2) † 12. August 1952 ebenda) war ein deutscher Marinemaler.

Leben Hünten war Sohn des Hamburger Marinemalers Franz Johann Wilhelm Hünten, der ihn an die Malerei heranführte. Er studierte an der Großherzoglich Badischen Kunstschule Karlsruhe unter Gustav Schönleber und an der Kunstakademie Berlin. Außerdem schulte er sich im Berliner Atelier von Hans Fredrik Gude. Er ließ sich in seiner Vaterstadt nieder und wurde 1894 Mitglied des Hamburger Künstlervereins von 1832.

Literatur Hünten, Richard. In: Ernst Rump: Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung, Otto Bröcker & Co., Hamburg 1912, S. 62 (Digitalisat). Hünten, Richard. In: Hermann Alexander Müller, Hans Wolfgang Singer (Hrsg.): Allgemeines Künstler-Lexikon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler. Band 6, Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1922, S. 145 (Digitalisat).

Hünten, Richard. In: Volker Detlef Heydorn: Maler in Hamburg. Band 3: 1966–1974. Hrsg.: Berufsverband Bildender Künstler, Hamburg. Hans Christians Verlag, Hamburg 1974, ISBN 3-7672-0290-5, S. 128. Maike Bruhns: Hünten, Richard. In: Der neue Rump. Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs. Hrsg.: Familie Rump. Überarbeitete Neuauflage des Lexikons von Ernst Rump; ergänzt und überarbeitet von Maike Bruhns, Wachholtz, Neumünster 2013, ISBN 978-3-529-02792-5, S. 209.

Weblinks Richard Hunten bei artnet

Einzelnachweise

Kategorie:Maler (Hamburg) Kategorie:Marinemaler Kategorie:Landschaftsmaler Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1867 Kategorie:Gestorben 1952 Kategorie:Mann