mini|Ehemaliges Obergerichtshaus in Ellingen mini|Das Wappen des Landkomturs Karl Heinrich von Hornstein im Dreiecksgiebel Das ehemalige Obergerichtshaus in Ellingen, einer Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern, ist ein geschütztes Baudenkmal und unter der Denkmalnummer D-5-77-125-29 in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.Ehemaliges Obergerichtshaus auf der Denkmalliste der Stadt Ellingen, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (PDF; abgerufen am 16. April 2025). Das barocke Wohnhaus steht unweit der Residenz Ellingen in der Schloßstraße 7 wurde um 1720 errichtet.
Der zweigeschossige Walmdachbau mit Dreiecksgiebel, Lisenen und Putzgliederung wurde wohl von Franz Keller errichtet. Es diente ursprünglich als Wohnung für die Obergerichtsverwalter und später für die Finanzräte des Deutschen Ordens. Der fünfachsige Bau besitzt Fenster und ein Portal mit profilierten Sandsteinumrahmungen. Im Dreiecksgiebel ist das Wappen des Landkomturs Karl Heinrich von Hornstein angebracht.
Westlich des Gebäudes schließt sich die südliche Begrenzungsmauer des Schlossparks mit einem von vier Sandsteinpfosten gerahmten Zugangstor an.
Literatur
Weblinks
Lage des Bauwerks im
Einzelnachweise
Kategorie:Barockbauwerk in Ellingen Kategorie:Baudenkmal in Ellingen Kategorie:Wohngebäude im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Kategorie:Bauwerk des Deutschen Ordens Kategorie:Erbaut in den 1720er Jahren