Rauschenhof ist ein Gemeindeteil der Stadt Teuschnitz im oberfränkischen Landkreis Kronach in Bayern.

Geographie Die Einöde ist umgeben von der Rauschenhöhe (, 0,5 km westlich), dem Reuthügel (, 0,9 km nordöstlich) und dem Hüterberg (, 0,5 km südöstlich). Es entspringt dort der Rauschenbach, ein rechter Zufluss der Kremnitz. Ein Anliegerweg führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße, die nach Wickendorf verläuft (0,8 km nördlich).

Geschichte Rauschenhof gehörte zur Realgemeinde Wickendorf. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Teuschnitz aus. Grundherr des Einödegehöftes war das Kastenamt Teuschnitz.H. Demattio: Kronach – Der Altlandkreis, S. 519.

Mit dem Gemeindeedikt wurde Rauschenhof dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Teuschnitz und 1818 der Ruralgemeinde Wickendorf zugewiesen. Am 1. Januar 1978 wurde Rauschenhof im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Teuschnitz eingemeindet.H. Demattio: Kronach – Der Altlandkreis, S. 606.

Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 Einwohner 7 12 12 15 8 8 10 11 6HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet. 2 3 2 1 1 1Quelle

Religion Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und nach Mariä Himmelfahrt (Teuschnitz) gepfarrt.

Literatur

Weblinks

Fußnoten

Kategorie:Geographie (Teuschnitz) Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Kronach