Klaus Birkefeld (* 26. März 1951 in Elsterwerda; † 18. November 2018 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Autor und Regisseur.
Leben Birkefeld wurde an der „Staatlichen Schauspielschule Rostock“ ausgebildet.
Anschließend hatte er Engagements am Stadttheater Zittau, Landestheater Neustrelitz, Landestheater Altenburg, Theater Plauen-Zwickau, der Neuen Bühne Senftenberg, sowie in Brandenburg, Halle, Hannover, Weimar, Jena und Tübingen.
2006 spielte er die Hauptrolle in einem Kurz-Spielfilm von Hagen Wiel, in zwei weiteren Spielfilmen trat er in Nebenrollen auf.
Nach 2014 wirkte Birkefeld an verschiedenen Freien Theatern, wobei er sich u. a. auch an dem inklusiven Tanztheaterprojekt „multifil identity“ des Tanztheaterregisseurs Bronislav Roznos beteiligte, seinem früheren Kollegen vom Theater Plauen-Zwickau.
Birkefeld produzierte außerdem Hörspiele und Aufnahmen von Texten vergessener Dichter, u. a. eine CD mit Texten von Richard Leising.
Klaus Birkefeld war verheiratet, er hatte eine Tochter und einen Sohn.
Kritik
Filmografie 1981: Winterschlacht (TV-Theateraufführung; Erstausstrahlung am 22. Mai 1981 im 2. Programm des Fernsehens der DDR; Regie: Margot Thyret) 1985/1986: Hilde, das Dienstmädchen (Regie: Günther Rücker, Jürgen Brauer) 2006: Kimusawea (Kurz-Spielfilm; Regie: Hagen Wiel) 2006: Der Abgesang (Spielfilm; Regie: Ben Scharf, Richard Weiß)
Hörspiele 2017: Spiel / Die Jäger / Aquatische Miniaturen / Doiiing!! / Die Rübe / fraport residents / Akt ohne Worte 3 (7 Hörspiele auf 5 CDs; Autor: Christian Hussel) – Regie und Sprecher
Weblinks
Einzelnachweise https://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=16222&Itemid=100190 https://www.multifil-identity.de/kompanie_crew.html https://www.fernsehenderddr.de/index.php?script=dokumentationsblatt-detail&id1=30150
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