Constantin Boden (* 1924; † 15. April 2006 in Trier) war ein deutscher Landrat.
Leben und Herkunft Über die Herkunft und Bildung von Constantin Boden ist nichts bekannt. Von 1959 bis 1963 war er Landrat des Landkreises Prüm,Amtspersonen: Amt & Gemeinde Schönecken, Kreis Prüm, VG Prüm und Kreis Bitburg-Prüm, In: schoenecken.com (abgerufen am 18. August 2020) wo er u. a. im Jahr 1959 den Historiker Franz Josef Faas mit der Aufgabe betraute, das „Jahrbuch des Kreises Prüm“ herauszugeben.…Dazu gehörte etwa das Jahrbuch des Kreises Prüm, mit dessen Herausgabe Faas 1959 vom neuen Landrat Constantin Boden beauftragt worden war.…, In: eifelzeitung.de (abgerufen am 16. August 2020) Von 1964 bis 1970 war er Landrat des Landkreises Mayen, nachdem die Stelle dort 10 Monate lang nicht besetzt war. (abgerufen am 18. August 2020) In seiner Amtszeit trieb Boden, der zugleich der letzte Landrat des Kreises Mayen vor der Auflösung am 7. November 1970 war, den Schul- und Straßenbau voran. In Mayen erfolgte der Neubau der Landwirtschaftsschule und der Realschule, in Andernach der Neubau des Mädchengymnasiums und die Planung des Neubaus der Berufsschule,Chronik der BBS Andernach, von Dr. Helmut Weinand, Heimatbuch Mayen-Koblenz 1997, S. 67 ff. sowie die Erweiterung des Landratsamtes, der Berufsschule und des Gymnasiums in Mayen. (abgerufen am 18. August 2020) Für seine Verdienste als Landrat wurde er 1971 nach einstimmigem Mayener Stadtratsbeschluss durch Bürgermeister Elmar Vogels mit der Goldenen Verdienstplakette der Stadt Mayen ausgezeichnet.
Boden war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen KDStV Bavaria Bonn (seit 1947), KDStV Burgundia München und KDStV Churtrier Trier.CV-Gesamtverzeichnis 1961, Seite 96.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Rheinland-Pfälzischer Landrat (Landkreis Prüm) Kategorie:Rheinland-Pfälzischer Landrat (Landkreis Mayen) Kategorie:Korporierter im CV Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1924 Kategorie:Gestorben 2006 Kategorie:Mann