Elgudscha Dawitis dse Amaschukeli (; * 22. April 1928 in Tiflis; † 10. März 2002) war ein sowjetisch-georgischer Bildhauer und Maler. Von 1981 bis 1996 war er Vorsitzender der Georgischen Vereinigung Bildender Künstler.
Leben Elgudscha Amaschukeli schloss 1955 ein Studium an der Staatlichen Akademie der Künste in Tiflis ab.
Seit 1996 war er korrespondierendes Mitglied der Abteilung für Linguistik und Literatur der Georgischen Akademie der Wissenschaften. 1985 wurde er Mitglied der Sowjetischen Akademie der Künste. Er entwarf U-Bahn-Stationen, schuf Mahnmale und Denkmäler in Georgien.
Elgudscha Amaschukeli verstarb am 10. März 2002 und ist auf dem Didube-Pantheon genannten Friedhof in Tiflis begraben.Elgudscha Amaschukeli auf der Webseite der Bibliothek des Georgischen Parlaments (georgisch)
Er schrieb zwei Bücher: Der Siebte Sinn (1981) und Kunstbriefe (1984). mini|Denkmal für die heldenhaften Segler (2018)
Werke (Auswahl) 1958: Mutter Georgiens, Tiflis 1967: Denkmal für König Wachtang I. Gorgassali, Tiflis 1975: Denkmal für Niko Pirosmani, Tiflis 1979: Denkmal für die heldenhaften Segler, Poti 1983: Denkmal für die Muttersprache "Wissensglocke", Tiflis 1994: Denkmal für König Dawit IV. der Erbauer, Kutaissi
Auszeichnungen Staatspreis der Sowjetunion Schota-Rustaweli-Staatspreis (1965) Preis des Weltwettbewerbs in Sofia (1970)
Weblinks
Georgische Nationalbiografie: Elgudscha Amaschukeli (englisch)
Einzelnachweise
Kategorie:Bildhauer (Georgien) Kategorie:Maler (Georgien) Kategorie:Volkskünstler der UdSSR (Bildende Kunst) Kategorie:Bildhauer (Sowjetunion) Kategorie:Maler (Sowjetunion) Kategorie:Maler der Moderne Kategorie:Mitglied der Georgischen Nationalen Akademie der Wissenschaften Kategorie:Träger des Staatspreises der UdSSR Kategorie:Träger des Schota-Rustaweli-Staatspreises Kategorie:Ehrenbürger von Tiflis Kategorie:Sowjetbürger Kategorie:Georgier Kategorie:Geboren 1928 Kategorie:Gestorben 2002 Kategorie:Mann