Klaus Oberauer (* 1965) ist ein deutscher Psychologe. Er ist Leiter der Professur für Kognitionspsychologie an der Universität Zürich (UZH).

Leben Oberauer studierte Psychologie an der Freien Universität Berlin und legte 1991 das Diplom ab. Von 1994 bis 1997 war er an der Universität Mannheim tätig.Klaus Oberauer auf psychonomic.org 1995 wurde er an der Universität Heidelberg mit der Arbeit Intentionalität und Reflexion. Bausteine zu einer hermeneutischen Kognitionswissenschaft zum Dr. phil. promoviert. Von 1997 bis 2005 arbeitete er an der Universität Potsdam bei Reinhold Kliegl. 2003 habilitierte er sich dort im Fach Psychologie und erhielt mit der Arbeit Die Grenzen kognitiver Kapazität oder: Warum sind wir nicht intelligenter? die Venia legendi.Dissertations and Theses auf der Website der Universität Potsdam Ab 2005 war er Professor an der Universität Bristol. 2008 wurde er zum ordentlichen Professor für Allgemeine Psychologie mit dem Schwerpunkt Kognitive Psychologie an die Universität Zürich berufen.Berufungen vom 7. Juli 2008 auf der Website der Universität Zürich

Klaus Oberauer leistet unter anderem Beiträge in der Forschung zum Arbeitsgedächtnis.

Schriften Intentionalität und Reflexion. Bausteine zu einer hermeneutischen Kognitionswissenschaft. Dissertation. Universität Heidelberg 1995. Aschendorff, Münster 1997, ISBN 3-402-04600-8.

Auszeichnungen 2004: Charlotte- und Karl-Bühler-Preis der Deutschen Gesellschaft für Psychologie 2023: Oswald-Külpe-Preis

Weblinks Klaus Oberauer an der UZH mit Publikationsliste Kurzbiografie von Klaus Oberauer Klaus Oberauer bei researchgate.net

Einzelnachweise

Kategorie:Kognitionspsychologe Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1965 Kategorie:Mann