John Pond (* 1767 in London; † 7. September 1836 in Blackheath, London) war ein englischer Astronom.

Leben Pond wurde 1811 Direktor des Greenwich-Observatoriums und damit der (sechste) Königliche Astronom (Astronomer Royal).

1807 wurde er in die Royal Society aufgenommen. 1814 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.Holger Krahnke: Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001 (= Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse. Folge 3, Bd. 246 = Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse. Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 192. 1816 wurde er korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences. 1822 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 1823 wurde er mit der Copley Medal ausgezeichnet. Am 6. August 2009 wurde der Asteroid (7542) Johnpond nach ihm benannt.Minor Planet Circ. 66724 (PDF; 1,3 MB)

Literatur

Biographical notice of John Pond, Esq. In: Monthly Notices of the Royal Astronomical Society, Vol. 4, 1837, S. 31 (englisch)

Weblinks Eintrag zu John Pond im Archiv der Royal Society, London Veröffentlichungen von J. Pond im Astrophysics Data System

Einzelnachweise

Kategorie:Astronom (19. Jahrhundert) Kategorie:Träger der Copley-Medaille Kategorie:Mitglied der Royal Society Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden Kategorie:Astronomer Royal Kategorie:Person (London) Kategorie:Geboren 1767 Kategorie:Gestorben 1836 Kategorie:Mann