Robert Mika (* 31. Januar 1960 in Łódź) ist ein deutsch-polnischer Filmschauspieler und Synchronsprecher.
Mika absolvierte von 1980 bis 1984 eine Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule in Lodz/Polen., abgerufen am 9. Mai 2024
Filmografie (Auswahl) 1996: Im Namen des Gesetzes (Fernsehserie) 1996: Balko (Fernsehserie) 1997: Berlin – Moskau 1998: Fieber: Ärzte für das Leben (Fernsehserie) 2001: HeliCops – Einsatz über Berlin (Fernsehserie) 2001: Aktenzeichen XY ... ungelöst! (Fernsehserie) 2003: Befreite Zone 2003: Zutaten für Träume 2003: Richard Sorge – Spion aus Leidenschaft (Spy Sorge) 2005: Mit Herz und Handschellen (Fernsehserie) 2007: Pfarrer Braun – Ein Zeichen Gottes (Fernsehserie) 2009: Hilde 2009: Salami Aleikum 2013: Lekarze (Fernsehserie) 2013: Jedes Jahr im Juni 2013: Ojciec Mateusz (Fernsehserie) 2014: Zum mächtigen Engel (Pod mocnym aniołem) 2014: Im Labyrinth des Schweigens 2015: Nackt unter Wölfen 2015: Die rote Spinne 2015: Prokurator (Fernsehserie) 2016: Die Spezialisten – Im Namen der Opfer (Fernsehserie) 2017: Bikini Blue 2017: Leanders letzte Reise 2018: Liebe Freiheit (Drogi wolności) 2018: 1983 (Fernsehserie) 2019: Der Krieg und Ich (Fernsehserie, 1 Folge) 2019: Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin (Fernsehreihe) 2021: Spreewaldkrimi: Totentanz 2024: Die Ermittlung
Hörspiele (Auswahl) 2020: Sabine Stein: Radio-Tatort: Der menschliche Faktor (Karol Dudek / Chor 1) – Regie: Andrea Getto (Original-Hörspiel, Kriminalhörspiel – HR)
Auszeichnungen und Nominierungen Grimme-Preis-Nominierung für die internationale TV-Koproduktion Der Krieg und ich mit Robert Mika in der Rolle des Izak Krakowski
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Einzelnachweise
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