Diese Statistik enthält Tabellen zur deutschlandweiten Entwicklung (nach Bundesländern) der COVID-19-Pandemie und ist ergänzender Teil des Artikels COVID-19-Pandemie in Deutschland.

Fall- und Todeszahlen Zusammengefasste Übersichtsdiagramme nach WHO-Daten Das folgende Diagramm gibt die Zahl der positiven SARS-CoV-2-Nachweise in Deutschland nach der WHO-Statistik an (oben kumuliert, unten Tagesdifferenz). mini|800px|links|Zahl der positiven SARS-CoV-2-Nachweise in Deutschland nach Daten der WHO (oben kumuliert, unten Tagesdifferenz) ()

Das folgende Diagramm gibt die Zahl der COVID-19-assoziierten Todesfälle in Deutschland nach der WHO-Statistik an (oben kumuliert, unten Tagesdifferenz). mini|800px|links|COVID-19-assoziierte Todesfälle in Deutschland nach Daten der WHO (oben kumuliert, unten Tagesdifferenz) ()

Zusammengefasste Übersichtsdiagramme der an das RKI gemeldeten Fallzahlen Die zusammengefasste Darstellung dient zur Verbesserung der Übersichtlichkeit, die Detaildarstellung in tagesgenauer Grafik und in tagesgenauer Tabellenform folgt weiter unten.

Neue Infektionsfälle pro Tag (zusammenfassende monatliche Darstellung)

Infektionsfälle kumuliert (zusammenfassende monatliche Darstellung)

Neue Todesfälle pro Tag (zusammenfassende monatliche Darstellung)

Todesfälle kumuliert (zusammenfassende monatliche Darstellung)

Aktive Fälle pro Tag (zusammenfassende monatliche Darstellung) Die Anzahl der aktiven Fälle pro Tag ergibt sich aus der Anzahl der übermittelten Infektionsfälle abzüglich der Todesfälle und der geschätzten Zahl der Genesenen bis zu diesem Tag und wird seit dem 11. November 2020 auch im Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) angegeben. Die hier dargestellten Fälle wurden aus den tagesaktuellen Daten des RKI-Dashboards berechnet.Robert Koch-Institut: COVID-19-Dashboard

Inzidenz nach Lebensalter Das Robert Koch-Institut veröffentlicht allwöchentlich im Rückblick eine Statistik zur Inzidenz nach Lebensalter. Im Hauptartikel findet sich eine rückblickend kommentierte Darstellung für die Jahre 2020 und 2021, ohne die an der Jahreswende 2021/22 beginnende, von der Omikron-Variante bestimmte Infektionswelle, die den Übergang zur endemischen Phase markiert. Letztere ist mit den vorhergegangenen nicht sinnvoll vergleichbar, da der Anteil schwerer und tödlicher Verläufe unter den positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen wesentlich niedriger ist als bei den vorher dominierenden Virus-Varianten. Zudem ist die Zahl positiver Tests in den verschiedenen Altersgruppen angesichts überwiegend symptomloser InfektionenWochenbericht des RKI vom 3. März 2022, Abbildung 2: Zeitlicher Verlauf der Fälle, differenziert nach Fällen mit oder ohne bekannten Erkrankungsbeginn noch stärker als zuvor durch die veränderte Teststrategie geprägt. Das folgende Diagramm stellt dennoch die „Inzidenzen“ von März 2020 bis Anfang Juni 2022 dar. Nachweise von SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner pro Woche, nach Altersgruppen (Stand 16. Juni 2022)

Tages-Statistik der an das RKI gemeldeten kumulierten Fallzahlen Diagrammdarstellung

Bestätigte Infektionsfälle in Deutschland, Differenz zum Vortag nach Daten des Robert Koch-Institut (RKI)Robert Koch-Institut: , mit Archiv ab 4.3.2020. Anmerkungen zur Grafik:

Infektionsfälle bis 16. März 2020 vorabgemeldete laborbestätigte Infektionsfälle, ab 17. März elektronisch übermittelte Infektionsfälle. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen bzw. zeitlichen Verzögerungen zwischen den RKI-Fällen und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Länder oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO), kommen. Die täglich neu dem RKI bekannt gewordenen Fälle beinhalten auch Fälle mit teilweise weit zurückliegendem Melde- oder Erkrankungsdatum. Aufgrund des Übermittlungsprozesses kommt es zu Verzögerungen, bis diese dem RKI bekannt sind. Ferner können Fälle durch nachträgliche Prüfungen oder Umzug in die Zuständigkeit eines anderen Gesundheitsamtes korrigiert werden. Diese Korrekturen wirken sich ebenfalls auf die Differenz zum Vortag aus, sodass diese Differenz nicht exakt der Zahl der neu bekannt gewordenen Fälle entspricht (siehe auch unter AnmerkungenGesamtplus der Fälle zum Vortag verteilt sich auf verschiedene Tage aufgrund des Übermittlungsprozesses. Beispielsweise wurden am 27. März 2020 5.780 Fälle neu übermittelt. Davon wurden 1.840 am 26. März gemeldet, 2.452 am 25. März, 747 am 24. März usw. (Quelle: )„Aus dem Verlauf der übermittelten Daten allein lässt sich daher kein Trend zu den aktuell erfolgten Neuinfektionen ablesen.“ (Quelle: )Hinweis zu Meldefehlern und Korrekturen: „In der aktuellen Krise werden die Daten des infektionsepidemiologischen Meldewesens zu COVID-19 mit einem möglichst geringen Zeitverzug publiziert. Dies trägt der sehr hohen Dynamik der Lage Rechnung. Allerdings werden hierdurch zuweilen auch Daten vor Qualitätskontrollen und Validierungen veröffentlicht. Durch weitere Ermittlungen der Gesundheitsämter und Plausibilitätsprüfungen kann es zu Nachträgen oder Korrekturen kommen, was vereinzelt zu Abweichungen gegenüber den zuvor berichteten Daten führt. Auch Abweichungen nach unten sind möglich, etwa, wenn ein Fall nach der Ermittlung des Wohnortes einem anderen Gesundheitsamt zugewiesen wird. Dies ist Ausdruck der kontinuierlichen Qualitätssicherung durch die zuständigen Behörden.“ (Quelle: )).

Tabellarische Detaildarstellung nach Bundesländern → Werte bis 31. Dezember 2020 siehe COVID-19-Pandemie in Deutschland/Statistik/2020 → Werte 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 siehe COVID-19-Pandemie in Deutschland/Statistik/2021 → Werte 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 siehe COVID-19-Pandemie in Deutschland/Statistik/2022 → Werte 1. Januar 2023 bis 31. März 2023 siehe COVID-19-Pandemie in Deutschland/Statistik/2023 Die Farbgebung hebt die Wochenenden und die gesetzlichen Feiertage hervor, wobei Samstage in ocker bzw. Sonn- und Feiertage rötlich eingefärbt werden.