Theologie und Philosophie war eine deutsche theologische und philosophische Fachzeitschrift.

Erscheinungsweise Theologie und Philosophie wurde 1926 unter dem Namen »Scholastik« gegründet und erschien seit 1966 unter ihrem neuen Namen, 2020 im 95. und letzten Jahrgang,Einzelnachweis der Gründung: Eintrag im Katalog Österreichische Nationalbibliothek und zwar jährlich vier Mal im Umfang von ca. 160 Seiten.Vorstellung der Zeitschrift im Internetauftritt der Hochschule St. Georgen

Die beiden Fachzeitschriften Theologie und Philosophie (ThPh) und Zeitschrift für katholische Theologie (ZKTh) wurden 2021 in der Zeitschrift für Theologie und Philosophie (ZTP) im Format eines Online-Fachjournals zusammengelegt und weitergeführt. Die ZTP wird inhaltlich getragen von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, der Hochschule für Philosophie München und der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck.Startseite Zeitschrift für Theologie und Philosophie

Inhalt Die Zeitschrift hatte sich zum Ziel gesetzt, die theologische und philosophische Forschung sowohl durch systematische als auch historische Untersuchungen zu fördern. Dieser Aufgabe dienten längere »Abhandlungen«, kürzere »Beiträge« und der umfangreiche, etwa ein Drittel des jeweiligen Heftes umfassende Teil mit Rezensionen.

Herausgeber Die »Scholastik« wurde von den Professoren des Ignatiuskollegs in Valkenburg herausgegeben.[Titelblatt des 13. Jahrgangs 1938] ThPh wurde herausgegeben von den Professoren der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main und der Hochschule für Philosophie München.Link zur Zeitschrift Theologie und Philosophie im Internetauftritt der Hochschule für Philosophie München

Schriftleitung und Redaktion Die Hauptschriftleiter waren: Hermann Lange (1926–1936)Einzelnachweis für die Rolle von Hermann Lange als erster Hauptschriftleiter: Scholastik. Vierteljahresschrift für Theologie und Philosophie, in: 'Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte Eugenio Pacellis (1917–1929)', Schlagwort Nr. 2163, letzter Zugriff am: 15. Juni 2020. Heinrich WeisweilerKatalog des wissenschaftlichen Nachlasses von Weisweiler in der Religionswissenschaftliche Bibliographie der Universität Tübingen (1936–1964) Alois Grillmeier (1964–1977) Hermann Josef Sieben (1977–2003) Werner Löser (2003–2013) Johannes Arnold (2013–2018) Stephan Herzberg (2018–2020)

Bekannte Autoren Autoren von Artikeln und Rezensionen waren anfangs vor allem Professoren der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main und der Hochschule für Philosophie München, darunter die Philosophen August Brunner, Walter Brugger, Walter Kern, Artur Landgraf, Johannes Lotz, Caspar Nink, Helmut Ogiermann, Hans-Ludwig Ollig, Jörg Splett, Josef de Vries, Kurt Wuchterl, die Theologen Heinrich Bacht, Johannes Beumer, Alois Grillmeier, Bruno Schüller, Otto Semmelroth, Hans Wolter, und als Sozialethiker Oswald von Nell-Breuning.

Weblinks Inhaltsverzeichnis 2020 Inhaltsverzeichnis von 2001 bis 2017 Inhaltsverzeichnis von Jahrgängen vor 2020

Einzelnachweise

Kategorie:Christliche Fachzeitschrift (Deutschland) Kategorie:Zeitschrift (katholische Theologie) Kategorie:Philosophiezeitschrift (Deutschland) Kategorie:Jesuitische Publikation Kategorie:Ersterscheinen 1926 Kategorie:Erscheinen eingestellt 2020 Kategorie:Deutschsprachige Vierteljahreszeitschrift