Sina Aaron Moslehi (* 23. April 1995 in Hamburg) ist ein deutscher Rechtsanwalt.
Leben Moslehi studierte zwischen 2014 und 2019 Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg und an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ab 2018 war er Chefredakteur der studentischen Fachzeitschrift Hamburger Rechtsnotizen.
Moslehi veröffentlichte 2011 den Film Zum Andenken: Vom Leben und Sterben des Ernst Lossa, welcher mit dem Bertini-Jugendpreis ausgezeichnet wurde. 2014 veröffentlichte er den abendfüllenden Dokumentarfilm Zeit zu leben, der auf der Hamburger Dokumentarfilmwoche Premiere feierte mit dem „Prädikat wertvoll“ der Deutschen Film- und Medienbewertung ausgezeichnet wurde.
Seit 2022 ist Moslehi Rechtsanwalt in der auf Strafrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei von Gerhard Strate. Moslehi veröffentlicht Beiträge mit rechtlichem Bezug.
Veröffentlichungen
Schriften (Auswahl)
Wer Freiheit schützen will, darf sie nicht einschränken, bento.de, 17. November 2015 Unabhängige Untersuchungskommissionen zur Kontrolle der Polizei, HRN 2016, 17–23 Ein einziger Wunsch, in: Hamburgische Bürgerschaft (Hg.), 70 Jahre Hamburgische Bürgerschaft, ISBN 978-3-8378-2035-5, S. 80 Die Arbeit der Nazijäger, taz.de, 21. Januar 2017 Fatale Signale, Legal Tribune Online, 23. September 2017 Urteilsentwürfe im Strafprozess, HRN 2017, 26–30 Die Juristenausbildung muss dringend reformiert werden, taz vom 7. Mai 2019 (Archivlink), S. 8 Proteste von „Fridays for Future“ im Bundestag sind problematisch, taz vom 12. Juni 2019 (Archivlink), S. 11 Zeit für einen Schulterschluss, NJW-aktuell Heft 30/2019, ISSN 0341-1915, S. 19
Filme
2011: Zum Andenken: Vom Leben und Sterben des Ernst Lossa 2014: Zeit zu leben
Einzelnachweise
Kategorie:Rechtswissenschaftler (21. Jahrhundert) Kategorie:Jurist Kategorie:Journalist (Deutschland) Kategorie:Chefredakteur Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1995 Kategorie:Mann Kategorie:Zeitungsjournalist