mini|Teil des „Totengangs“ in Diksmuide, ein übriggebliebener Schützengraben des Ersten Weltkrieges und jetzt Mahnmal. mini|Demarkationsstein Der Dodengang (; : Trench of Death : Le Boyau de la mort, : Totengang) ist ein Denkmal zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in Diksmuide.

Geschichte Der Dodengang ist ein 270 Meter langer Schützengraben, der von den Belgischen Streitkräften gehalten wurde. Der Graben spielte eine wichtige Rolle an der Yser-Front.

Denkmal 1919 wurde der Dodengang zu einem Denkmal ausgestaltet und konserviert. Dies geschah nicht nur als flämischer Erinnerungsort, sondern auch, weil in den 1920er Jahren ein gewisser britischer „Tourismus“ zu den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs einsetzte. 2014 wurde es um einen ehemaligen deutschen Bunker erweitert und restauriert. Das Denkmal wird vom War Heritage Institute verwaltet.

Ein Demarkationsstein wurde am Ostersonntag 1922 von Albert I. eingeweiht. Er ist Teil einer Reihe von Steinen, die die Westfront markieren. Die Spitze des Steines ist einem belgischen Helm nachempfunden, wie man ihn während des Ersten Weltkriegs nutzte.

Einzelnachweise

Kategorie:Denkmal in Flandern Kategorie:Gedenkstätte des Ersten Weltkriegs in Belgien Kategorie:Belgien im Ersten Weltkrieg Kategorie:Diksmuide Kategorie:Kultur (Provinz Westflandern)