Bernd Schober (* 1965 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Oboist.
Leben Bernd Schober studierte bei Burkhard Glaetzner an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. 1986 wurde er als Substitut in den Gewandhauskonzerten eingesetzt. Von 1987 bis 1989 war er Oboist am Händelfestspielorchester Halle unter Generalmusikdirektor Christian Kluttig. 1989 wurde er Solooboist der Sächsischen Staatskapelle Dresden,Bernd Schober, staatskapelle-dresden.de; abgerufen am 17. Mai 2020. wo er unter Hans Vonk, Giuseppe Sinopoli, Bernard Haitink, Fabio Luisi und Christian Thielemann spielte. Er ist in verschiedenen Kammermusikvereinigungen tätig, u. a. der Kammerharmonie der Staatskapelle Dresden und der Virtuosi Saxoniae von Ludwig Güttler. Seit 2000 ist er zudem Solooboist des Bayreuther Festspielorchesters.Das Festspielorchester 2019, bayreuther-festspiele.de; abgerufen am 17. Mai 2020.
Diskografie (Auswahl) Gloria Coates, „Cette Blanche Agonie“, div., New World Records, 2002 Johann Dismas Zelenka, „Capriccio F-Dur“, div., Berlin Classics, 2002 Corbett/Finger/Vivaldi/Bach/Albinoni: „Sonate e Concerti“, Leipziger Bach-Collegium, Carus, 2008
Weblinks
Mitglieder der Kammerharmonie der Sächsischen Staatskapelle Dresden
Einzelnachweise
Kategorie:Klassischer Oboist Kategorie:Mitglied des Orchesters des Opernhauses Halle Kategorie:Person (Bayreuther Festspiele) Kategorie:DDR-Bürger Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1965 Kategorie:Mann