Manhart Sigler (* 12. Januar 1945 in Heidenheim; † 1. August 2014 in Tübingenhsb-Report 2. Halbjahr 2014 des Heidenheimer SB, S. 57.) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler.

Sportliche Karriere Manhart Sigler startete seine Karriere zunächst in der Leichtathletikabteilung des Heidenheimer Sportbunds, gewann die württembergische Vizemeisterschaft der Junioren im Mannschafts-ZehnkampfHeidenheimer Sportbund: 150 Jahre Heidenheimer Sportbund. 1996, S. 97 und wurde 1963 beim Deutschen Turnfest Zweiter im Fünfkampf.

Seine größten Erfolge errang er im Handball. Nach dem Abitur am Hellenstein-Gymnasium studierte Sigler ab dem Sommersemester 1964 Sport an der Sporthochschule in Köln, wo er dem damaligen Handball-Bundestrainer Werner Vick auffiel. So kam er zu einem A-Länderspiel im Februar 1968 gegen Luxemburg und fünf B-Länderspielen gegen Dänemark, Schweden, Frankreich und die Schweiz.

Berufliche Laufbahn Manhart Sigler legte 1967 in Tübingen sein Diplom-Sportlehrer-Examen ab und war bis zum Ruhestand am Institut für Leibesübungen der Universität Tübingen tätig.

Einzelnachweise

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