Der Steinbruch Lasbeck befindet sich in Iserlohn-Lasbeck, westlich von Nachrodt, im Tal des Lasbecker Bachs. In ihm wird Grauwacke der Honseler Schichten des Oberen Mitteldevons (Givet-Stufe) abgebaut.Mineralienatlas – Steinbruch Lasbeck Pro Jahr werden bis zu 900.000 Tonnen abgebaut.Eurovia - Steinbruch Lasbeck Sie wird mit Lastwagen abtransportiert.Einfahrt zum Steinbruch Lasbeck: „Nur wer suizidgefährdet ist, kann dort lang“. 22. April 2017 Betreiber sind über die Betreibergesellschaft Steinbruch Lasbeck GmbH je zur Hälfte das französische Straßenbauunternehmen Eurovia, welche den Steinbruch 2010 von der Carl Risch GmbH erwarbSteinbruch Lasbeck in neuen Händen. Tag der offenen Tür geplant. In: IKZ online, 16. März 2010, sowie das deutsche Straßenbauunternehmen Kemna Bau.
2013 wurde eine Erweiterung des Steinbruchs beantragt. Vor dem öffentlichen Erörterungstermin am 19. November 2013 im Ratssaal in Iserlohn im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens wiesen die Einwohner darauf hin, dass jährlich etwa 70.000 Lkw-Fahrten durch das Wohngebiet erfolge, wenn man eine Beladung von 25 Tonnen pro Fahrzeug zu Grunde lege. Die Genehmigung zur Erweiterung wurde im September 2014 erteilt.https://www.maerkischer-kreis.de/der-kreis/amtliche-bekanntmachungen/amtliche-bekanntmachungen-2014/Amtliches_Nr._38.pdf 2015 wurde zum Ausgleich ein Reiterhof mit Fachwerkhäusern aus dem 19. Jahrhundert abgerissen und aufgeforstet.
Im mineralienarmen Gestein wurde nennenswerte Funde von Baryt verzeichnet.
Siehe auch Liste von Steinbrüchen in Nordrhein-Westfalen
Weblinks Bilder des Steinbruchs Benennungsnachweis der Einrichtung über die Homepage der Stadt Iserlohn, Link zu einem Bebauungsplan
Einzelnachweise
Kategorie:Steinbruch in Nordrhein-Westfalen Kategorie:Geographie (Iserlohn) Kategorie:Nachrodt-Wiblingwerde Kategorie:Sandstein Kategorie:Wirtschaft (Märkischer Kreis) Lasbeck