Paul Schmitz-Moormann (* 2. Dezember 1930 in Hamm; † vor 2021Pfarrbrief Pastoralverbund St. Bonifatius Amöneburg 22.11. bis 19.12.2021, Samstag 27. November, Anzefahr, abgerufen am 10. Januar 2026.) war ein deutscher Pathologe und Hochschullehrer.

Leben Paul Schmitz-Moormann war der Sohn eines Augenarztes. Von 1936 bis 1950 besuchte er die Städtische Oberschule für Jungen in Ahlen. Danach studierte er Medizin in Freiburg, München und Münster. 1955 absolvierte er das Medizinische Staatsexamen und wurde in Münster zum Dr. med. promoviert. In den darauf folgenden Jahren war er als Assistent tätig am Pathologischen Institut der Universität Freiburg, Physiologisch-Chemischen Institut und Pathologischen Institut der Universität Köln sowie am Pathologischen Institut der Universität Marburg. Dort habilitierte er sich am 10. Februar 1967 in Allgemeiner Pathologie und Pathologischer Anatomie und wurde 1971 zum H2- bzw. 1973 zum H3-Professor ernannt.Paul Schmitz-Moormann. In: Catalogus Professorum Academiae Marburgensis. Band 2. Elwert, Marburg 1979.

Schriften (Auswahl) Das abdominale Lymphosarkom mit einem kasuistischen Beitrag. Münster 1955, . mit Heinrich Brieger, Folker Hanefeld, Heinrich Hörlein, Jan Lieben: Lungenveränderungen bei Titandioxydstaubexposition. Bochum 1964, . mit Carlos Thomas: Verdauungsapparat. Stuttgart 1992, ISBN 3-7945-1270-7. mit Gerfried Gebert, Carlos Thomas: Allgemeine Pathologie. Stuttgart 1995, ISBN 3-7945-1655-9.

Einzelnachweise

Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert) Kategorie:Pathologe Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg) Kategorie:Absolvent der Universität Münster Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1930 Kategorie:Gestorben im 21. Jahrhundert Kategorie:Mann