Rudolf Schröder (* 1965) ist ein deutscher Ökonom und Wirtschaftsdidaktiker.
Biografie Schröder absolvierte von 1983 bis 1985 seine berufliche Erstausbildung zum Landwirt. Von 1985 bis 1986 besuchte er die Fachoberschule für Technik in Paderborn, ehe er von 1986 bis 1987 seinen Wehrdienst leistete. Anschließend studierte er von 1987 bis 1994 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Paderborn. Von 1994 bis 2005 war er dort als Wissenschaftlicher Angestellter und Wissenschaftlicher Assistent in der Lehr- und Forschungseinheit Wirtschaftspädagogik bei Franz-Josef Kaiser tätig. 1998 promovierte er ebenfalls in Paderborn zu Möglichkeiten und Grenzen der curricularen Einbindung hypermedialer Lernsoftware in den Wirtschaftslehreunterricht im Rahmen offener, komplexer Mehrmediensysteme, 2006 folgte die Habilitation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit einer Arbeit über E-Learning und Telearbeit zur beruflichen Qualifikation von schwerstkörperbehinderten Menschen. Seit 2008 ist er dort Professor für Ökonomische Bildung mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung.
Schwerpunkte Zu Schröders Schwerpunkten zählen unter anderem die Studien- und Berufsorientierung insbesondere vor dem Hintergrund der Fächer Ökonomische Bildung und Politik-Wirtschaft. Er ist Herausgeber zahlreicher Lehr- und Lernmaterialien.
Publikationen (Auswahl) Monographien
Herausgaben
Beiträge in Sammelbänden
Artikel in Fachzeitschriften
Weblinks Internetpräsenz auf der Website der Universität Oldenburg
Einzelnachweise
Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert) Kategorie:Ökonom (21. Jahrhundert) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1965 Kategorie:Mann Kategorie:Hochschullehrer (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)