Sulding ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Hohenpolding im Landkreis Erding in Bayern.
Geographie Sulding liegt 3 Kilometer nördlich von Hohenpolding.
Geschichte Die katholische Filialkirche Hl. Kreuzauffindung in Sulding ist in ihrer heutigen Form 1703 durch Anton Kogler erbaut worden. Chor und Turm sind im Kern aber spätgotisch.
Mit dem bayerischen Gemeindeedikt von 1818 wurde die Gemeinde Sulding begründet. Sie umfasste folgende OrteAmtliches Ortsverzeichnis für Bayern (1964). Teil II, Spalte 80 ff.: Berghof Brandstätt Buchöd Bürg Dickarting Diemating Fuchsöd Großaign Gurnhub Helding Hilg Hof Hofstätt Holzmann Holzner Karbaum Kirchstetten (abgeg.) Kleinaign Kleinstadl Krumbach Maierhof Marxgrub Penk Penning Perzau Pfauhub Pilstl Quick Reitgarten Resenöd Schachten Schreff am Stadl (abgeg.) Schwarzenberg Sinzing Starzell Steckenbühl Sulding Umkehr Waltersberg Wastlöd Wimmberg Zeil Die Gemeinde Sulding hatte im Jahr 1964 564 Einwohner und umfasste eine Fläche von 16,72 km². Im Zuge der kommunalen Neuordnung Bayerns wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde nach Hohenpolding eingegliedert.
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Einzelnachweise
Kategorie:Hohenpolding Kategorie:Ort im Landkreis Erding Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Erding) Kategorie:Gemeindeauflösung 1972 Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)