Manfred Just (* 1934 in Breslau; † 12. April 2023) war ein deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer.

Leben Er studierte Rechtswissenschaft, Philosophie und moderne Sprachen an den Universitäten Frankfurt am Main, Marburg und Würzburg. Das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen legte er in Bayern ab. Nach der Promotion 1966 zum Dr. iur. utr. in Würzburg wurde 1970 ihm durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Würzburg die Venia legendi für Römisches Recht und Bürgerliches Recht verliehen. Es folgten Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Tübingen, Mannheim und Köln.

Von 1977 bis zu seiner Emeritierung 2003 war er ordentlicher Professor für Römisches Recht und Bürgerliches Recht in Würzburg.

Schriften (Auswahl) Die Ephesis in der Geschichte des attischen Prozesses. Ein Versuch zur Deutung der Rechtsnatur der Ephesis. Würzburg 1966, . als Herausgeber mit Michael Wollenschläger, Philipp Eggers und Hans Hablitzel: Recht und Rechtsbesinnung. Gedächtnisschrift für Günther Küchenhoff (1907–1983). Berlin 1987, ISBN 3-428-06290-6.

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Einzelnachweise

Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) Kategorie:Rechtshistoriker (21. Jahrhundert) Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert) Kategorie:Privatrechtler (21. Jahrhundert) Kategorie:Rechtshistoriker (Römisches Recht) Kategorie:Rechtshistoriker (Recht der griechischen Antike) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1934 Kategorie:Gestorben 2023 Kategorie:Mann