Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des britischen Singer-Songwriters Cat Stevens, einschließlich der Veröffentlichungen als Yusuf oder Yusuf Islam. Den Quellenangaben zufolge hat er bisher mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in seiner Heimat über 8,2 Millionen. Seine erfolgreichste Veröffentlichung ist die Kompilation Greatest Hits mit über 5,2 Millionen verkauften Einheiten.
Alben
Studioalben Popmusik
Islamische Musik Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1994 The Life of the Last ProphetMountain of Light Erstveröffentlichung: Dezember 1994als Yusuf Islam 1997 I Have No Cannons That RoarMountain of Light Erstveröffentlichung: Dezember 1997als Yusuf Islam 1998 Prayers of the Last ProphetMountain of Light Erstveröffentlichung: November 1998als Yusuf Islam 2000 A Is for AllahMountain of Light Erstveröffentlichung: März 2000als Yusuf Islam 2001 BismillahJamal Records Erstveröffentlichung: September 2001als Yusuf Islam 2002 In Praise of the Last ProphetJamal Records Erstveröffentlichung: Mai 2002als Yusuf Islam I Look, I SeeJamal Records Erstveröffentlichung: November 2002als Yusuf Islam 2008 I Look, I See 2Jamal Records Erstveröffentlichung: März 2008als Yusuf Islam
Livealben
Kompilationen
Soundtracks
Singles Als Leadmusiker
Als Gastmusiker
Videoalben
Autorenbeteiligungen Cat Stevens schreibt die meisten seiner Lieder selbst. Die folgende Tabelle beinhaltet Autorenbeteiligungen, die die Charts in Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich oder den Vereinigten Staaten erreichten und Stevens nicht als Interpret beteiligt ist.
Boxsets
Promoveröffentlichungen + Promo-Singles Jahr TitelAlbum Anmerkungen 1973 ForeignerForeigner Erstveröffentlichung: Juli 1973als Cat Stevens In the Beginning (Matthew & Son / I Love My Dog)Matthew & Son Erstveröffentlichung: September 1973als Cat Stevens 1977 Sweet JamaicaIzitso Erstveröffentlichung: August 1977als Cat Stevens 1978 Oldies But Goldies (Matthew & Son / I’m Gonna Get Me a Gun)Matthew & Son Erstveröffentlichung: 1978als Cat Stevens 1980 Oldies But Goldies(Here Comes My Baby / The First Cut Is the Deepes)Matthew & Son / New Masters Erstveröffentlichung: 1980als Cat Stevens 1981 Original Double Hit (Morning Has Broken / Oh Very Young)Teaser and the Firecat / Buddha and the Chocolate Box Erstveröffentlichung: April 1981als Cat Stevens Original Double Hit (Lady D’Arbanville / Can’t Keep It In)Mona Bone Jakon / Catch Bull at Four Erstveröffentlichung: April 1981als Cat Stevens 1984 If You Want to Sing Out, Sing OutFootsteps in the Dark: Greatest Hits Vol. 2 Erstveröffentlichung: Oktober 1984als Cat Stevens 2007 Don’t Be ShyFootsteps in the Dark: Greatest Hits Vol. 2 / Harold and Maude Erstveröffentlichung: 2007als Cat Stevens
Sonderveröffentlichungen Alben + Boxsets Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 2010 x4CD: 4 Original AlbumsIsland Records Erstveröffentlichung: 24. September 2010als Cat Stevens; Teil der „×4“-Serie
+ EPs Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1971 Teaser and the FirecatA&M Records Erstveröffentlichung: September 1971als Cat Stevens 2021 RevolutionIsland Records Erstveröffentlichung: 3. Juli 2021als Yusuf / Cat Stevens; Mini-Kompilation
+ Kompilationen Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1973 The Beginning Vol. 10Deram Records Erstveröffentlichung: 1973als Cat Stevens; Teil der „The-Beginning“-Serie 1978 Cat StevensAmiga Erstveröffentlichung: 1978als Cat Stevens; Veröffentlichung nur in der DDR 1979 ProfileDecca Records Erstveröffentlichung: 1979als Cat Stevens; Teil der „Profile“-Serie 1980 PortraitTeldec Erstveröffentlichung: 1980als Cat Stevens; Teil der „Portrait“-Serie 1982 Die weisse SerieDecca Records Erstveröffentlichung: 1982als Cat Stevens; Teil der „Die-weisse-Serie“-Serie 1984 Music for the MillionsDecca Records Erstveröffentlichung: 1984als Cat Stevens; Teil der „Music-for-the-Millions“-Serie 1985 18th AvenuePlatinum Records Erstveröffentlichung: 1985als Cat Stevens 1997 Moonchild’s DreamGrifon Records Erstveröffentlichung: 15. Oktober 1997als Cat Stevens 2009 New Masters / Mona Bone JakonIsland Records Erstveröffentlichung: 5. Juni 2009als Cat Stevens; Teil der „2-for-1“-Serie 2010 Tea for the Tillerman + Teaser and the FirecatIsland Records Erstveröffentlichung: 7. Mai 2010als Cat Stevens; Teil der „2-for-1“-Serie 2015 Sad LisaMembran Records Erstveröffentlichung: 15. Mai 2015als Cat Stevens
Lieder + Gastbeiträge Jahr TitelAlbum Anmerkungen 2004 Father and Son10 Years of Hits Erstveröffentlichung: 18. Oktober 2004Ronan Keating feat. Yusuf 2005 Where Do the Children PlayThose Were the Days Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2005Dolly Parton feat. Yusuf Islam 2009 All Things Must PassA Sideman’s Journey Erstveröffentlichung: 25. September 2009Klaus Voormann feat. Yusuf Islam; Original: Billy Preston The Day the World Gets ’RoundA Sideman’s Journey Erstveröffentlichung: 25. September 2009Klaus Voormann feat. Yusuf Islam; Original: George Harrison
+ Samplerbeiträge Jahr TitelAlbum Anmerkungen 2018 Wild World (Live)Chris Cornell (Deluxe Edition) Erstveröffentlichung: 16. November 2018als Yusuf Islam mit Chris Cornell
+ Soundtrackbeiträge Jahr TitelSoundtrack Anmerkungen 1999 Here Comes My BabyRushmore Erstveröffentlichung: 2. Februar 1999als Cat Stevens 2000 The WindAlmost Famous – Fast berühmt Erstveröffentlichung: 12. September 2000als Cat Stevens; Verkäufe: + 200.000; UK: 2017 Father and SonGuardians of the Galaxy Vol. 2 Erstveröffentlichung: 28. April 2017als Cat Stevens / Yusuf Islam
Statistik Chartauswertung
Auszeichnungen für Musikverkäufe Das Lied Where Do the Children Play (Verkäufe: + 15.000) erschien weder als Single, noch konnte es sich aufgrund von Downloads oder Streaming in den Charts platzieren, dennoch erhielt es Schallplattenauszeichnungen.
Weblinks Charts: Chartquellen: DE DE Yusuf AT CH CH Yusuf UK US Chartsurfer
Diskografie:
Einzelnachweise
Stevens, Cat Diskografie