Ruth Küllenberg (* 1936 in Solingen) ist eine deutsche Schauspielerin, Hörspiel- und Synchronsprecherin.

Leben Ruth Küllenberg war ab 1968 als Theaterschauspielerin tätig. Gleichzeitig gab es Film-, Fernseh- und Hörspielauftritte in diversen Nebenrollen. Als Synchronsprecherin wurde sie regelmäßig ab den 1980er Jahren aktiv. Hier sprach sie bereits mehr als 160 Rollen ein.

Filmografie (Auswahl) Schauspielerin 1972: Schulmädchen-Report. 4. Teil: Was Eltern oft verzweifeln läßt 1973–2014: Aktenzeichen XY … ungelöst (Fernsehreihe, 21 Folgen) 1981: Regentropfen 1983: Die große Kapitulation 1984: Echt tu matsch 2001–2002: Hausmeister Krause – Ordnung muss sein (Fernsehserie, ? Folgen) 2014: Schluss! Aus! Amen!

Synchronsprecherin 1983–1984: Alice im Wunderland als die Köchin (Zeichentrickserie) 1991: Tränen der Erinnerung – Only Yesterday als Oma (Zeichentrickfilm) 1997: Das Leben ist schön: Giuliana Lojodice als Schulinspektorin 2001: Die fabelhafte Welt der Amélie: Marie-Laure Descoureaux als Pförtnerin 2001: Rudolph mit der roten Nase 2 als Mrs. Santa Claus (Animationsfilm) 2003: Das Schloss im Himmel als Großmutter (Zeichentrickfilm) 2005–2011: Law & Order (Fernsehserie, diverse Rollen) 2014: The LEGO Movie als Ma Cop (Animationsfilm)

Hörspiele 1968: Bruno Hampel: Kommissar Freytag (6. und 7. Folge) – Regie: Walter Netzsch (Hörspielbearbeitung, Kriminalhörspiel – BR) 1969: Helen McCloy: Spur ohne Namen (Anna Forbes) – Bearbeitung und Regie: Edmund Steinberger (Kriminalhörspiel – BR) 1969: Rolf und Alexandra Becker: Neue Abenteuer von Dickie Dick Dickens (4. Staffel: 2. Folge: Ein Täßchen Kakao) – Regie: Walter Netzsch (Original-Hörspiel, Kriminalhörspiel – BR) 1970: Walter Gerteis: Herr Leavenworth ist tot! (Mary Leavenworth) – Regie: Walter Netzsch (Original-Hörspiel, Kriminalhörspiel – BR) 1972: Ludwig Thoma: Bayerische Szene: Moral (Frl. Koch-Pinneberg) – Bearbeitung und Regie: Edmund Steinberger (Hörspielbearbeitung – BR) 1973: Roderick Wilkinson: Der Titelheld. Fantastische Kriminalgeschichte (Sekretärin) – Regie: Edmund Steinberger (Original-Hörspiel – BR) 1973: Maurice Leblanc: Der Fall Kesselbach oder Wilhelm II. greift ein (2 Teile / Geneviève, Tochter Lupins) – Bearbeitung und Regie: Hartmann Goertz (Hörspielbearbeitung – BR) 1974: Dorothy L. Sayers: Das Spiegelbild. Nach der gleichnamigen Detektivgeschichte (Junge Dame) – Bearbeitung, Komposition und Regie: Edmund Steinberger (Hörspielbearbeitung – BR) 1976: Mathias Riehl: Die Himmelsleiter (Janine) – Regie: Edmund Steinberger (Kriminalhörspiel – BR) 1977: Ludwig Thoma: Bayerische Szene: Altaich (Stine, Zofe) – Bearbeitung und Regie: Edmund Steinberger (Hörspielbearbeitung – BR)

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