Hans HorenbarchArnold Nöldeke: Gießhäuser ... Hüttenmeister, in ders.: Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover, Teil 1: Regierungsbezirk Hannover, Heft 2: Stadt Hannover, Hannover 1932, S. 405 (Neudruck: Wenner Osnabrück, 1979. Teil 1: Denkmäler des „alten“ Stadtgebietes Hannover (Eingemeindungsstand bis 1. Januar 1870), ISBN 3-87898-151-1 (auch: Hans Horenberg;Hannoversche Geschichtsblätter, Band 17 (1914), S. 270; Vorschau über Google-Bücher * vor 1599; † nach 1610)Hans Schnoor: Haus Aussel, in ders.: Kreis Wiedenbrück. Musik und Theater ohne eigenes Dach ( = Beiträge zur westfälischen Musikgeschichte, Heft 5) ( = Monographien des Landkreises Wiedenbrück), Hagen: Westfälisches Musikarchiv, 1969, S. 228; war ein deutscher Hüttenmeister, Stück- und Glockengießer.

Leben und Werk Der im 16. Jahrhundert geborene Hans Horenbarch war ein Sohn oder ein Bruder von Christopher Horenbarch. In der älteren Gießhütte der Stadt Hannover goss er drei Geschütze für die Stadt.

Im Haus Aussel im Kreis Wiedenbrück hat sich eine in Privatbesitz befindliche Glocke aus der Urheberschaft Horenbarchs erhalten. Die etwa 25 cm durchmessende Glocke trägt die Inschrift „me fecit Hans Horenbarch 1610“.

Einzelnachweise

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