Der Kunstverein Speyer ist ein im Jahr 1968 gegründeter deutscher Kunstverein in Speyer, der Ausstellungen mit Werken von nationalen und internationalen bildenden Künstlern veranstaltet.
Geschichte Eine Gruppe von 170 Kunstinteressierten gründete am 20. März 1968 den Verein, der bis 2020 auf 700 Mitglieder angewachsen ist. Im Mai 1968 wurde die erste Ausstellung eröffnet. Von 1977 bis 1999 war das 1895 erbaute „Blaue Haus“ () abgerufen am 14. März 2020. nahe der Innenstadt von Speyer das vom Verein für Ausstellungen genutzte Gebäude. Der in der Altstadt liegende Kulturhof Flachsgasse auf speyer.de abgerufen am 12. März 2020.AWW Architekturbüro Speyer Projektseite abgerufen am 14. März 2020. bietet seit 2001 großzügige Ausstellungsräumlichkeiten, die der Kunstverein für die Veranstaltung von acht bis zehn Ausstellungen zeitgenössischer Kunst nutzt, zum Teil in Zusammenarbeit mit der Städtischen Galerie. Außerdem organisiert der Kunstverein regelmäßig kulturelle Veranstaltungen.Homepage des Kunstverein Speyer, abgerufen am 11. März 2020. Die Chronik der Ausstellungen wurde in 45 Jahre Kunstverein Speyer zusammengestellt und 2015 herausgegeben. Eine digitalisierte Liste der Ausstellungen ab 2004 findet sich auf dem Kunstportal Pfalz.Kunstportal Pfalz, Kunstverein Speyer / Kulturhof Flachsgasse, abgerufen am 29. März 2020
Ausstellungen ab 2015 (Auswahl) 2015: Wagnis Wahrheit – Max KaminskiKunstportal Pfalz, abgerufen am 29. März 2020 2015: Blütezeit – Maria MaierDie Rheinpfalz abgerufen am 18. März 2020 2016: BASICS – Werner Neuwirth, Matthias Will, Gerd WinterMorgenweb abgerufen am 12. März 2020. 2016: light + shadow – Wichtendahl Galerie, Berlin, Annette Schröter, Silvia Schreiber, Esther Glück, Katharina Meister, Tilmann Zahn, Dörthe Bäumer, Alexandra Deutsch, Reinhard Wöllmer, Katrin Günther, Rosa M Hessling, Nicole Ahland. 2017: Hans-Purrmann-Preis 2017; mit der Städtischen Galerie 2017: Ausblicke – Manuel Thomas 2017: Stadtleben | Citylife – Rosa LachenmeierKultur Schweiz abgerufen am 12. März 2020. 2017: Sichten und Fluchten – Heiko Börner, Elke ZaunerMorgenweb abgerufen am 12. März 2020. 2018: 4 x GOETZE – Eine Künstlerfamilie, Wasja Götze, Inge Götze, Moritz Götze, Grita Götze.Wochenblatt-Reporter abgerufen am 12. März 2020. 2018: Die Summe meiner Daten – Elias WesselMaja Hattesen: In: SWR2 vom 3. Dezember 2018. 2019: Hans-Purrmann-Preis 2019; Ausstellung der Preisträger 2019: Digital Divide – Andreas Lau, Römer + Römer, Nick FudgeMorgenweb abgerufen am 12. März 2020. abgerufen am 12. März 2020. 2020: Never Stop……Telling Stories – Martin Scholten, Hauke Jessen 2020: 75 Jahre Pfälzische Sezession; in Cooperation mit der Städtischen Galerie 2021: Close Strangeness, Franziska RutishauserFranziska Rutishauser stellt beim Kunstverein aus Die Rheinpfalz, 18. März 2021Sie schaut der Natur ins Innere, Schwetzinger Zeitung, 18. März 2021 2022: Arvid Boecker, Anne Haring – Silent FieldHomepage des Kunstverein Speyer, abgerufen am 9. November 2022. 2022: Franz Stanislaus Mrkvicka – eintauchen in farbe und struktur: spaziergang mit der brille des herrn m.Homepage des Kunstverein Speyer, abgerufen am 9. November 2022. 2022: Nicole Ahland – RaumbefragungHomepage des Kunstverein Speyer, abgerufen am 9. November 2022. 2022: Tomomi Morishima – LichtungHomepage des Kunstverein Speyer, abgerufen am 9. November 2022.
Literatur 45 Jahre Kunstverein Speyer. Verlagshaus Speyer, 2015, ISBN 978-3-939512-73-8, S. 63. (Enthaltend Chronik der Ausstellungen bis 2014.) Monografische Reihe, zugehörig 38 Publikationen. Herausgeber Kunstverein Speyer und Engelhardt und Bauer, Karlsruhe 1986 (d-nb.info). 30 Jahre Purrmann-Preis. Herausgeber Kunstverein und Stadt Speyer. 1996 (d-nb.info). Clemens Jöckle: Kleine Chronik des Kunstvereins: Vom pfälzischen Kunstverein zum Kunstverein Speyer. Speyer 1980.
Weblinks Website Publikationen Kunstverein Speyer
Einzelnachweise
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