Willi Maier (* 12. September 1948 in Undingen) ist ein ehemaliger deutscher Hindernis- und Langstreckenläufer.

Bei den Olympischen Spielen 1972 in München schied er über 3000 Meter Hindernis im Vorlauf aus.

1973 scheiterte er bei den Halleneuropameisterschaften in Rotterdam über 3000 Meter in der ersten Runde und wurde beim Europacup in Edinburgh Zweiter über 3000 Meter Hindernis.

Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal kam er über 3000 Meter Hindernis erneut nicht über die Vorrunde hinaus.

1980 belegte er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Paris den 81. Platz. 1983 und 1986 gewann er den Nikolauslauf Tübingen.

1973 wurde er Deutscher Meister im Crosslauf und Deutscher Meister über 3000 Meter Hindernis. Außerdem wurde er in diesem Jahr Deutscher Hallenmeister über 3000 Meter. Mit dem SV Salamander Kornwestheim wurde er 1975 Deutscher Meister in der 4-mal-800-Meter-Staffel.

Willi Maier startete bis 1973 für den TSV Genkingen, danach für den SV Salamander Kornwestheim.

Persönliche Bestzeiten 3000 m Hindernis: 8:22,47, 8. Juni 1976, Stockholm 3000 m: 7:53,8 min, 3. Juli 1975, Oslo Halle: 7:54,0 min, 24. Februar 1973, Berlin 5000 m: 13:51,8 min, 30. Juni 1976, Oslo 10.000 m: 28:50,8 min, 19. Mai 1975, Bonn

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Athletenporträt bei der ARRS

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