Gustav Opfer (* 21. Dezember 1876 in Düsseldorf; † 1957 ebenda) war ein deutscher Figuren-, Porträt- und Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule.

Leben Gustav Opfer war Stipendiat der Aders-Tönnies-StiftungStadtarchiv Düsseldorf, 0-1-3-2976.000 () und Schüler der Kunstgewerbeschule Düsseldorf. An der Kunstakademie Düsseldorf ließ er sich von Eduard von Gebhardt unterrichten.Museum Kunstpalast: Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (Auswahl, Stand: November 2016, ). Als Kunstmaler wohnte er in Düsseldorf-Stadtmitte (Bismarckstraße 44–46)Adreßbuch für die Stadtgemeinde Düsseldorf. 1913, Teil 4: Kunstmaler. S. 511 (Digitalisat): Adressbuch der Stadt Düsseldorf. 1926, Teil II, S. 426 (Digitalisat). und gehörte dem Künstlerverein Malkasten an., Webseite im Portal malkasten.org.

In der Düsseldorfer Zeitung berichtete er 1911 über die „Ausstellung des Sonderbunds in der Kunsthalle“.Düsseldorfer Zeitung, Ausgabe Nr. 287 vom 1. Juni 1911 und Ausgabe Nr. 294 vom 11. Juni 1911 Zu Otto Brandts und Otto Mosts 1914 erschienener Heimat- und Wirtschaftskunde für Rheinland und Westfalen steuerte er das Kapitel „Malerei“ bei.Gustav Opfer: Malerei. In: Otto Brandt, Otto Most (Hrsg.): Heimat- und Wirtschaftskunde für Rheinland und Westfalen. G. D. Baedeker, Essen 1914, Band 1, S. 272. Für die Kunstzeitschrift Die Kunst für Alle schrieb er 1915 über „Wilhelm Schreuers Kriegsbilder“.Gustav Opfer: Wilhelm Schreuers Kriegsbilder. In: Die Kunst für Alle. 30. Jahrgang (1914–1915), Heft 11/12 (1. März 1915), S. 230 ff. (Digitalisat),

Literatur

Weblinks Gustav Opfer, Datenblatt im Portal rkd.nl (RKD – Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis) Gustav Opfer, Auktionsresultate im Portal artnet.de

Einzelnachweise

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