mini|Karin Nink (2018) Karin Nink (* 1961, zeitweise auch Karin Nink-LepartzKarin Nink-Lepartz: Berühmtheit als Waffe. In: taz. 10. Januar 1998, S. 6.) ist eine deutsche Journalistin. Sie war Chefredakteurin des Vorwärts und der Kommunalzeitschrift DEMO.
Werdegang Nink begann ihre journalistische Laufbahn beim Kölner Stadt-Anzeiger. 1995 wechselte sie zur taz,Artikel von Karin Nink. In: taz. wo sie sich mit Tina Stadlmayer eine Stelle als Parlamentskorrespondentin teilte. Von Ende 1996 bis 1999 arbeitete sie drei Jahre als Frankreich-Korrespondentin in Paris.Neue Chefredakteurin für den sozialdemokratischen vorwärts. In: business-echo.de 4. Dezember 2012. 2000 ging Nink als politische Korrespondentin zur Financial Times Deutschland.
2004 wurde Nink Sprecherin des damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering. Bevor Nink 2013 zur Chefredakteurin des Vorwärts ernannt wurde, hatte sie die Öffentlichkeitsarbeit für die fünf Stellvertreter von Parteichef Sigmar Gabriel im Willy-Brandt-Haus koordiniert.Anja Maier: Eine Frau für die SPD-Zeitung. In: taz. 5. Dezember 2012, S. 2.Eine Chefin für den „Vorwärts“. In: Der Spiegel. 49/2012, S. 161. Seit Mai 2015 ist Nink auch Chefredakteurin der Kommunalzeitschrift DEMO.Nink ist Chefredakteurin der „Demo“. In: politik-kommunikation.de. 17. Juni 2015. Im Oktober 2015 wurde sie zusätzlich zur Geschäftsführerin der zur DDVG gehörenden Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft (BvVG), dem Verlag von Vorwärts und DEMO, berufen.Nink und Conrad werden Geschäftsführer des Vorwärts-Verlags. In: politik-kommunikation.de. 7. September 2015. Im Mai 2026 ging DEMO im Vorwärts und Nink wurde als Chefredakteurin beider Blätter abberufen.
Nink lebt in Berlin.
Einzelnachweise
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