Die Gmina Sława (deutsch Schlawa) ist eine Stadt- und Landgemeinde im Powiat Wschowski der Woiwodschaft Lebus in Polen. Ihr Sitz ist die gleichnamige Stadt mit etwa 4300 Einwohnern.

Geographie Die Gemeinde liegt im historischen Niederschlesien und grenzt im Süden an die Woiwodschaft Niederschlesien. Die Stadt Głogów (Glogau) ist etwa 12 Kilometer entfernt. Zu den Gewässern gehören der größte See Schlesiens, das Jezioro Sławskie (Schlawaer See) und 13 weitere Seen sowie die Czernica (Obere Obra).

Partnerschaft Luckau, Deutschland

Gliederung mini|Jezioro Sławskie Die Stadt- und Landgemeinde Sława umfasst ein Gebiet von etwa 327 km². Dazu gehören folgende Ortschaften: Bagno (Bruchdorf), 225 Einwohner Ciosaniec (Schussenze, 1937–1945 Ostlinde), 639 Einwohner Droniki (1937–1945 Fleißwiese), 160 Einwohner Gola (Goile, 1936–1945 Rodenheide), 241 Einwohner Krążkowo (Alt Kranz), 514 Einwohner Krępina (Krempine, 1936–1945 Neuacker), 13 Einwohner Krzepielów (Tschepplau, 1936–1945 Langemark), 700 Einwohner Krzydłowiczki (Bergvorwerk), 148 Einwohner Kuźnica Głogowska (Hammer), 209 Einwohner Lipinki (Linden), 657 Einwohner Lubiatów (Aufzug), 109 Einwohner Lubogoszcz (Laubegast), 354 Einwohner Łupice (Lupitze, 1937–1945 Ostweide), 765 Einwohner Nowe Strącze (Neu Strunz), 115 Einwohner Przybyszów (Pürschkau), 437 Einwohner Przydroże (Ingersleben), 24 Einwohner Radzyń, (Rädchen), 304 Einwohner Spokojna, (Friedendorf), 169 Einwohner Sława (Schlawa, 1937–1945 Schlesiersee) Stare Strącze (Alt Strunz, 1937–1945 Deutscheck) 1.284 Einwohner Szreniawa (Schenawe, 1937–1945 Schönforst) 172 Einwohner Śmieszkowo (Lache), 429 Einwohner Tarnów Jezierny (Tarnau, vor 1919 Polnisch Tarnau; 1937–1945 Tarnau am See) 112 Einwohner Wróblów (Sperlingswinkel), 206 Einwohner

Literatur Wojciech Strzyżewski: Sława. Zarys dziejów. Urząd Miasta i Gminy, Sława 2004. ISBN 83-920100-0-0.

Weblinks

Webpräsenz von Stadt und Gemeinde Sława

Einzelnachweise