Salutschtschja (; ) ist ein Dorf im Süden der ukrainischen Oblast Chmelnyzkyj mit etwa 0 Einwohnern (2001).Ortswebseite auf der offiziellen Webpräsenz der Werchowna Rada; abgerufen am 23. Dezember 2019 (ukrainisch) mini|links|Denkmalgeschütztes Kirchengebäude im Dorf mini|links|Eingang zur Salutschanska-Höhle

Die Ortschaft liegt im Nationalpark Podiler Towtry auf einer Höhe von am Ufer des Smotrytsch, einem 168 km langen, linken Nebenfluss des Dnister, 27 km südöstlich vom Gemeindezentrum Tschemeriwzi und 80 km südwestlich vom Oblastzentrum Chmelnyzkyj. Beim Dorf befindet sich die bekannte, 50 Meter lange Salutschtschja-Höhle ().

Am 15. September 2016 wurde das Dorf ein Teil der neugegründeten Siedlungsgemeinde TschemeriwziВідповідно до Закону України "Про добровільне об'єднання територіальних громад": у Хмельницькій області у Чемеровецькому районі: Чемеровецька селищна, Андріївська, Бережанська, Більська, Жердянська, Залучанська, Кормильчанська, Кочубіївська, Красноставська, Кугаєвецька, Почапинецька, Свіршковецька, Слобідсько-Смотрицька, Сокиринецька, Степанівська, Хропотівська, Чорнянська, Шидловецька та Ямпільчицька сільські ради рішеннями від 14 і 15 вересня 2016 року, bis dahin bildete es zusammen mit dem Dorf Tschertsche die gleichnamige Landratsgemeinde Salutschtschja (Залучанська сільська рада/Salutschanska silska rada) im Südosten des Rajons Tschemeriwzi.

Am 17. Juli 2020 kam es im Zuge einer großen Rajonsreform zum Anschluss des Rajonsgebietes an den Rajon Kamjanez-Podilskyj.Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX Про утворення та ліквідацію районів

Geschichte Das erstmals 1530 schriftlich erwähnte Dorf hieß ursprünglich Lutschynkiwzi () und lag südwestlich des heutigen Dorfes am rechten Ufer des Smotrytsch. Nachdem die Tataren das Dorf zerstörten, baute man es am heutigen Platz mit gegenwärtigem Namen wieder auf.Geschichte Salutschtschja auf tovtry.com; abgerufen am 23. Dezember 2019 (ukrainisch) Im Dorf wurde 1738 die heute denkmalgeschützte St.-Demetrios-von-Thessaloniki-Holzkirche errichtet, die ursprünglich drei Kuppeln und einen steinerner Glockenturm besaß. Der gemauerte Abschnitt an der Westseite wurde 1872 angebaut.Salutschtschja auf castles.com.ua; abgerufen am 23. Dezember 2019 (ukrainisch)

Weblinks

Kirche und Sehenswürdigkeit: legendäre Höhlen und erhaltene Geschichte

Einzelnachweise

Kategorie:Ort in der Oblast Chmelnyzkyj Kategorie:Rajon Kamjanez-Podilskyj Kategorie:Ersterwähnung 1530