mini|Die Kirche von Douy-la-Ramée St-Jean-Porte-Latine (deutsch: St. Johannes vor dem Lateinischen Tor) ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Douy-la-Ramée, einer Gemeinde im Département Seine-et-Marne in der französischen Region Île-de-France. Die Kirche wurde 1926 als Monument historique in die Liste der Baudenkmäler in Frankreich aufgenommen.
Geschichte Die spätgotische Kirche St-Jean entstand im 16. Jahrhundert als zweischiffiges Bauwerk. Beide Kirchenschiffe befinden sich unter einem gemeinsamen Dach. Der dem nördlichen Schiff vorgesetzte Westturm wird von mächtigen Strebepfeilern gestützt und trägt eine Glocke von 1773, die Marguerite-Henriette genannt wird.
Am 16. September 1914 wurde die Kirche durch das Bombardement der deutsche Armee getroffen.patrimoine-religieux.frEglise de Douy-la-Ramée
Ausstattung Als Einzelobjekte sind in der Kirche als Monument historique eingestuftMonuments historiques (Objekte) in Douy-la-Ramée:
Altar, Tabernakel, Altarbild, Wandverkleidung, 17. Jahrhundert St. Augustinus, Statue, Holz, 16. Jahrhundert St. Quintinus, Statue, Holz, 18. Jahrhundert Kniender Engel, Statue, Holz, 16. Jahrhundert Grabplatte von Esmery de Meaux, Herr von Douy, verstorben 1628 Glocke, Bronze, 18. Jahrhundert St. Johannes der Täufer, Statue, Holz, 17. Jahrhundert Weihwasserbecken, Marmor, 18. Jahrhundert Reliquienbüste einer Heiligen, Holz, 17. Jahrhundert Reliquienbüste einer heiligen Nonne, Holz, 17. Jahrhundert Hochaltar und sechs Leuchter, 18./19. Jahrhundert Madonna mit Kind, Statue, Stein behauen, 18. Jahrhundert Weihwassergefäß und Aspergill, Silber, 19. Jahrhundert
Weblinks
Ansichten der Kirche auf Clochers de France
Einzelnachweise
Stjean Kategorie:Kirchengebäude im Département Seine-et-Marne Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Meaux Kategorie:Gotisches Bauwerk in der Île-de-France Kategorie:Gotische Kirche Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert Kategorie:Johannes-vor-dem-Lateinischen-Tor-Kirche Kategorie:Pfarrkirche in Frankreich Kategorie:Monument historique (Kirche) Kategorie:Monument historique seit 1926