Das Erbe von Junkersdorf ist ein deutscher Fernsehfilm von Wolfgang F. Henschel aus dem Jahr 2007. Es handelt sich um die elfte Episode der ARD-Kriminalfilmreihe Pfarrer Braun mit Ottfried Fischer in der Titelrolle.

Handlung Die Gräfin Marietta von Junkersdorf liegt im Sterben und will kurz vor ihrem Tod noch ihre Jugendliebe Max kirchlich ehelichen, um der Verwandtschaft dadurch das Erbe zu nehmen. Nach der Trauung stürzt der Hausmeister vom Turm des Anwesens. Es beginnt ein Rausch ums Erben, in dessen Bann auch die Krankenschwester gezogen zu sein scheint. Max, der Diener der Burg und langjähriger Geliebter der Gräfin, stürzt über eine Treppe, die jemand absichtlich vereist hat, und stirbt. Die Verwandten werden immer verdächtiger. Zu allem Überfluss mischen sich Bischof Hemmelrath und Monsignore Mühlich auch noch in die Erbsache ein. Sie erfahren, dass ein Bischof namens Ackermann ebenso an der Burg interessiert ist. Margot Roßhauptner hat ebenfalls vor kurzem geerbt und muss sich nun mit ihrer Stiefschwester um einen Bauernhof streiten, dessen Wert doch höher zu sein scheint, als die Schwester zugeben will.

Hintergrund Für Das Erbe von Junkersdorf wurde an Schauplätzen in Franken, unter anderem in Bamberg gedreht. Die Erstausstrahlung fand Donnerstag, den 5. April 2007 auf Das Erste und im ORF 2 statt.

Kritik Die Kritiker der Fernsehzeitschrift TV Spielfilm gaben dem Film einen Daumen nach unten. Sie konstatierten: „Herr, sende bessere Krimis vom Himmel!“

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Einzelnachweise

Erbe von Junkersdorf #Das Kategorie:Filmtitel 2007 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Kriminalfilm