Włodzimierz Antkowiak (* 30. Oktober 1946 in Grudziądz) ist ein polnischer Lyriker und Sachbuchautor.
Leben Antkowiak besuchte das Gymnasium in Grudziądz. Nach dem Abitur 1965 arbeitete er als Grundschullehrer in Breń. Anschließend studierte er von 1966 bis 1967 an der Pädagogischen Hochschule (Studium Nauczycielskie) in Ełk, zudem studierte er ein Jahr lang Malerei an der Staatlichen Hochschule der Bildenden Künste in Danzig. Danach arbeitete er an einer Grundschule in Łasin. Den obligatorischen Wehrdienst absolvierte er 1969. Als Dichter debütierte er 1972 mit dem Gedicht Pies, das in der Monatszeitschrift Radar veröffentlicht wurde. Auf mehreren Lyrikwettbewerben wurde er zwischen 1973 und 1975 mit Preisen ausgezeichnet. Dem Verband der Polnischen Literaten schloss er sich 1980 an. Antkowiak ist Mitbegründer und Vorsitzender der Internationalen Agentur für Schatzsuche (Międzynarodowa Agencja Poszukiwawcza), die sich mit dem Aufspüren von verlorenen und verborgenen Schätzen beschäftigt.
Er lebt in Toruń.
Publikationen Lyrik Przechodzę na stadion tych, którzy cię kochali, 1975 Po co te gwizdy, 1980
Prosa Pewnego dnia na wysokościach, 1979 Brat wszystkich, 1983
Sachbücher Monstra Świata, 1989 Nie odkryte skarby: przewodnik dla poszukiwaczy, 1991; 2. Auflage: 1993 Zamki i strażnice krzyżackie ziemi chełmińskiej (historia, plany, tajemnice), 1999 Die Burgen des Deutschen Ritterordens im Kulmer Land: Geschichte, Pläne, Geheimnisse, übersetzt von Tomasz Waszak, 1999 Poszukiwanie skarbów ukrytych w Polsce, 2000 Podziemia i wody kryją skarby, 2002 Skarby. Poszukiwania i poszukiwacze, 2004 Vamos, Peregrino! Droga do Santiago de Compostela, 2005
Literatur
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