Elisabeth Grübl (* 19. Jänner 1961 in Tamsweg) ist eine österreichische Künstlerin.
Leben und Werk Elisabeth Grübl studierte von 1990 bis 1996 Bildhauerei bei Bruno Gironcoli an der Wiener Akademie der Bildenden Künste. Weitere Studien waren von 1998 bis 1999 an der Akademie der Bildenden Künste in Helsinki bei Lauri Antila und Oliver Whitehead; 1994 ein Wintersemester an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Franz Erhard Walther und im August 1990 an der Sommerakademie in Salzburg bei Lauren Ewing.Museum Niederösterreich (Gedächtnis des Landes): Elisabeth Grübl; abgerufen am 7. Dez. 2019
Sie hat zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Ihre Arbeiten umfassen Installationen im Innen- und Außenraum, Video-, Laser- und Soundarbeiten, Computeranimationen, interaktive Installationen, kontextbezogene Arbeiten, Konzepte, Fotos und Objekte.
Elisabeth Grübl lebt und arbeitet in Wien. Sie ist Mitglied der Vereinigung Bildender KünstlerInnen der Wiener Secession, so wie ihr Bruder, Manfred Grübl.Secession: Mitglieder; abgerufen am 7. Dez. 2019
Ausstellungen (Auswahl) 1994: Experimente, Künstlerhaus Thurn&Taxis, Bregenz 1996: Musee D’Histoire de la Ville de Luxembourg 1998: 9000 Hz, Installation, Secession, Wien 2000: Kunst im Flakturm, MAK, Wien 2000: scanner, Laserinstallation, Kunsthalle Krems 2002: ausgeträumt…, Secession, Wien 2004: born to be a star, Künstlerhaus, Wien 2006: grübl & grübl, Installationen, Dum Umeni, Art House, Budwei 2007: Potention Dialog, RCM Art Museum, Nanjing 2008: Hotelito San Rafael, Glasshill Projects, London 2008: beyond stereo, Kunstraum Innsbruck 2009: Oui nous avons vu le jour schoen, gemeinsam mit Franz Graf, Kunstraum Weikendorf 2010: Between the lines, Made In Space, Shanghai 2013: 5 years of Austrian contemporary art made in China, Ningbo Art Museum, Ningbo 2013: Origo (Am Nullpunkt des Standpunktes), Kunsthalle Exnergasse, Wien 2014: He Gong and My Friends, A Thousand Plateaus Art Space, Chengdu 2015: Between the lines_Moving stand still, Organhaus, Chongqing 2016: SALÓ, Salzburger Kunstverein, Salzburg 2017: ba ≠ b+a, From the Collection of the City of Vienna, Wien Museum MUSA, Wien 2018: Die neunziger Jahre, mobile Kunst im mobilen Markt, Wien Museum MUSA, Wien 2018: A Passenger, Salzburger Kunstverein, Salzburg 2019: Kunst und Leben jenseits des Zentrums, CCI Fabrika, Moskau 2019: Discrete Austrian Secrets, The Galaxy Museum of Contemporary Art, Chongqing 2020: Common Ground, Stadtgalerie Museumspavillon, Salzburger Kunstverein, Salzburg 2021: Elisabeth Grübl, Roman Pfeffer, MAERZ Künstler- und Künstlerinnenvereinigung, Linz 2021: Elisabeth Grübl, Roman Pfeffer, Kunst im Traklhaus, Salzburg
Öffentliche Sammlungen mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien MAK – Museum für angewandte Kunst Wien
Auszeichnungen 1999: Preis für Neue Medien, Österreichisches Bundesministerium für Frauenangelegenheiten 2000: Staatsstipendium für Bildende Kunst, Österreich
Literatur Grübl. Schlebrügge. Wien 2005. ISBN 3-85160-054-1 Inside_outside. Schlebrügge. Wien 2012. ISBN 978-3-902833-22-8 Elisabeth Grübl. Secession. Wien 1998. ISBN 3-900803-97-8 Absence_presence. Kunst Wissen Intervention 2021. ISBN 978-3-9504734-9-0
Weblinks Elisabeth Grübls Website
Einzelnachweise
Kategorie:Bildhauer (Österreich) Kategorie:Darstellender Künstler (Wien) Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1961 Kategorie:Frau