Greta Feurich (geboren 1936) ist eine ehemalige deutsche Feldhockeyspielerin.
Werdegang Greta Feurich stammt aus Hamburg. Sie trat als Dreizehnjährige in den Harvestehuder Tennis und Hockey-Club ein. Als Erwachsene gehörte sie nicht nur zu den Stammspielerinnen des Vereins, sondern wurde bald Mannschaftsführerin.Club-Zeitung des HTHC, 1/2018, Heft 765, Kay E. Sattelmair: Briefe vom Voßberg … Mit ihr dominierte der HTHC Ende der 1950er und Anfang der 1960er Jahre das deutsche Frauenfeldhockey. Sie wurde mit ihrem Verein in den Jahren 1957 bis 1960, 1962 und 1964 Deutsche Meisterin im Damenfeldhockey.Rüsselsheimer RC, Archiv und Chronik, Deutsche Meisterschaften, Frauen, Feldhockey Sie galt in ihrer Zeit als die weltbeste Hockeyspielerin. Sie spielte auch für die deutsche Nationalmannschaft.
Nach Beendigung ihrer Spielerinnenkarriere wurde sie zunächst Trainerin ihres Vereins, später auch Trainerin der deutschen Frauenfeldhockeynationalmannschaft, mit der sie 1979 Vizeweltmeister wurde.
Auszeichnungen Am 3. März 1962 wurde sie von Bundespräsident Heinrich Lübke mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.Sportbericht der Bundesregierung vom 26. September 1973, Drucksache 7/1040, Anlage 3 (enthält alle bis 1973 erfolgten Verleihungen des Silbernen Lorbeerblattes, alphabetisch geordnet nach Sportarten, hier Hockey; online). 1963 erhielt sie die Goldene Ehrennadel ihres Vereins und schließlich von Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz.
Seit 1963 war sie mit Dietz Blunck, einem Vereinskameraden, verheiratet.
Einzelnachweise
Kategorie:Hockeyspieler (Harvestehuder THC) Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1936 Kategorie:Frau