Wolfgang Riepl (* 14. Oktober 1864 in Losenried; † 26. Januar 1938 in ErlangenVorfahren von Wolf und Monika Riepl) war ein deutscher Journalist.

Riepl studierte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und gehörte seit 1886 der Studentenverbindung Adelphia Würzburg (seit 1933 Burschenschaft Adelphia Würzburg in der DB) an.Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934, S. 396. Zu Beginn seiner beruflichen Tätigkeit war Riepl von 1890 bis 1900 Redaktionsleiter beim Westungarischen Grenzboten. S. 130, Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Anschließend war er von 1900 bis 1932 Chefredakteur der Nürnberger Zeitung.Warum wir Papierpresse noch brauchen cicero.de Er wurde 1911 an der Universität Erlangen mit einer Arbeit zum antiken Nachrichtenwesen promoviert. Er formulierte das später nach ihm benannte Rieplsche Gesetz.

Veröffentlichungen (Auswahl) Beiträge zur Geschichte des Nachrichtenwesens bei den Römern. Dissertation Erlangen 1911. Das Nachrichtenwesen des Altertums mit besonderer Rücksicht auf die Römer. Teubner, Leipzig 1913. Strukturen des Nachrichtenwesens. Eine Textauswahl. Mit einer Einführung von Heinz Starkulla. Hrsg. und Komm. von Hans Wagner. Nomos, Baden-Baden 2014, ISBN 978-3-8452-5598-9 (Zum Inhalt).

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