Unterailsfeld ist ein Gemeindeteil des Marktes Gößweinstein im Landkreis Forchheim (Oberfranken, Bayern). Die Gemarkung Unterailsfeld hat eine Fläche von 6,856 km². Sie ist in 902 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7600,40 m² haben. In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Hungenberg und Moschendorf.
Geografie Das in der Wiesentalb gelegene Dorf befindet sich etwa viereinhalb Kilometer ostnordöstlich des Ortszentrums von Gößweinstein auf einer Höhe von .
Geschichte Durch die Verwaltungsreformen zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Königreich Bayern wurde Unterailsfeld mit dem Zweiten Gemeindeedikt im Jahr 1818 eine Ruralgemeinde. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Unterailsfeld am 1. Januar 1972 in den Markt Gößweinstein eingegliedert.
Verkehr Eine von der Staatsstraße 2185 abzweigende Gemeindeverbindungsstraße durchquert den Ort und führt weiter nach Tüchersfeld. Vom ÖPNV wird Unterailsfeld direkt nicht bedient, die nächste Haltestelle der Buslinie 396 des VGN liegt an der St 2185. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Ebermannstadt, es ist der kommerzielle Endbahnhof der Wiesenttalbahn.
Baudenkmäler In und um Unterailsfeld gibt es drei denkmalgeschützte Objekte, nämlich ein Kruzifix, einen Brunnen und eine Sandsteinmarter.
Literatur
Weblinks
Unterailsfeld im BayernAtlas, abgerufen am 3. November 2019 Unterailsfeld auf historischer Karte, abgerufen am 3. November 2019
Einzelnachweise
Geografische Lage von Unterailsfeld im BayernAtlas, abgerufen am 3. November 2019
Kategorie:Ort im Landkreis Forchheim Kategorie:Ortsteil von Gößweinstein Kategorie:Geographie (Fränkische Schweiz) Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Forchheim) Kategorie:Gemeindeauflösung 1971 Kategorie:Gemarkung im Landkreis Forchheim