Fuller Albright (* 12. Januar 1900 in Buffalo; † 8. Dezember 1969 in Boston) war ein US-amerikanischer Mediziner, der sich mit Stoffwechselerkrankungen beschäftigte (Endokrinologe).

Leben Albright studierte Medizin in Harvard. 1924 schloss er das Studium ab. Danach arbeitete er an der Johns Hopkins University in Baltimore und in Wien. Von 1942 bis 1961 arbeitete er als Associate Professor wieder in Harvard, u. a. mit Harry F. Klinefelter, mit dem er das Klinefelter-Syndrom erforschte.

Zum Ende seines Lebens litt Fuller Albright an der Parkinson-Krankheit.

Werk Nach ihm sind u. a. folgende Krankheiten benannt:

Albright-Syndrom (auch McCune-Albright-Syndrom) Albright-Butler-Bloomberg-Syndrom Albright-Osteodystrophie Klinefelter-Reifenstein-Albright-Syndrom (üblicherweise nur Klinefelter-Syndrom)

Auszeichnungen Albright war Mitglied der American Academy of Arts and Sciences (1941), der National Academy of Sciences der Vereinigten Staaten (1952) und der französischen Académie nationale de médecine (1960).

Weblinks Ole Daniel Enersen: bei whonamedit.com A. Leaf: Fuller Albright 1900—1969. Biographical Memoirs. National Academy of Sciences, 1976.

Einzelnachweise

Kategorie:Endokrinologe Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert) Kategorie:Mitglied der Académie nationale de médecine Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1900 Kategorie:Gestorben 1969 Kategorie:Mann