Julius Freymuth (* 8. Juli 1881 in Köln; † 1. Oktober 1961 in Nußdorf am Inn) war ein deutscher Landschaftsmaler, Zeichner und Grafiker, der vor allem in Ostpreußen tätig war.
Leben Freymuth erhielt eine künstlerische Ausbildung an der Kunstgewerbeschule DüsseldorfMuseum Kunstpalast: Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (Auswahl, Stand: November 2016, ) und an der Kunstakademie Königsberg. Nach 1918 hielt er sich oft in Nidden (Memelland) auf, einem Fischerort an der Kurischen Nehrung, der besonders im Sommer von vielen Künstlern belebt war.Die Künstlerkolonie in Nidden/Nida, Webseite im Portal kuenstlerkolonie-nidden.de, abgerufen am 26. Oktober 2019 Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs lebte er in Rauschen, einem Badeort an der Nordküste Samlands. Ab den 1930er Jahren stellte Freymuth seine Landschaftsbilder im Königsberger Kunstverein aus. Zwei Mappenwerke über Landschaften des Samlands und Masurens machten ihn bekannt.
Sein Bruder war der Architekt Emil Freymuth. Sein Schwager, der Ostpreuße Ernst Rimmek, war ein Pferde- und Landschaftsmaler.Fritz Gause: Die Geschichte der Stadt Königsberg in Preussen. Böhlau, Graz 1971, ISBN 978-3-4123-8871-3, Band 3, S. 75.
Literatur
Weblinks Julius Freymuth, Kurzbiografie im Portal eart.de Julius Freymuth, Datenblatt im Portal rkd.nl (RKD – Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis) Julius Freymuth, Auktionsresultate im Portal artnet.de
Einzelnachweise
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