Nachtschwester Ingeborg ist ein deutscher Spielfilm. Der Film kam am 3. April 1958 in die deutschen Kinos, am 15. Oktober 1958 in die französischen (Infirmière de nuit) und am 2. Oktober 1959 in die iranischen (Parastare shabane). Er basiert auf einem Roman von Michael Daalen.

Handlung Ingeborg ist neu im Krankenhaus. Sie arbeitet unter dem bekannten Herzchirurgen Professor Burger. Assistenzarzt ist dessen Sohn Manfred, ein charmanter Frauenheld. Zwischen Ingeborg und Manfred entsteht ein Liebes-Verhältnis, aber die junge Krankenschwester macht aus Liebe einen folgenschweren Fehler: Sie verlässt während ihrer Nachtschicht mit Manfred kurz die Station. Als ein Patient in dieser Zeit stirbt wird ihr gekündigt. Der Professor schickt auch seinen Sohn fort und warnt die junge Frau dringend vor seinem eigenen Sohn, dem Schürzenjäger. Ingeborg ist jedoch schwanger, sie arbeitet nach der Enbindung in einem anderen Krankenhaus, ohne Manfred oder seinen Vater von dem Kind zu informieren. Dann hat Manfred einen Autounfall. Sein Vater rettet ihm das Leben und es kommt zu einem Happy End.

Sonstiges Hauptdarstellerin Immy Schell wird im Vorspann als Edith Nordberg angekündigt. Den Künstlernamen hatte sie sich zugelegt, um sich von ihren berühmten Geschwistern Maria und Maximilian absetzen zu können. Nordberg bezieht sich dabei auf den Nachnamen ihrer Mutter Margarethe Noé von Nordberg, die ebenfalls als Schauspielerin tätig war.

Die Dreharbeiten fanden im Filmatelier Göttingen, in Kassel und im Harz statt.

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Kategorie:Filmtitel 1958 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Literaturverfilmung Kategorie:Filmdrama