mini|Chris Cain 1999 beim Santa Cruz Blues Festival Chris Cain (* 19. November 1955 in San José (Kalifornien)) ist ein US-amerikanischer Bluesmusiker.

Biografie Cain hatte einen Blues-begeisterten Vater, der ihn bereits mit drei Jahren zu einem B. B. King-Konzert mitnahm. Zu Hause lief ständig die Musik von B. B. King, Ray Charles, Freddie King, Albert King und anderen Größen der Blues- und Jazzszene.

Mit acht Jahren brachte Cain sich das Gitarrespielen selbst bei. Als Jugendlicher spielte er in lokalen Clubs, auf Festivals und bei privaten Festen. Er studierte Musik am San Jose City College, wo er dann Jazzimprovisation lehrte. Neben der Gitarre spielt er auch Klavier, Bassgitarre, Klarinette und Saxofon.

1987 veröffentlichte Cain sein Debütalbum Late Night City Blues, das 1988 für mehrere Blues Music Awards nominiert wurde. Der Erfolg verschaffte ihm Auftritte in den gesamten USA und auch in Europa.

Cain konnte seine Popularität bis heute aufrechterhalten. Im Laufe der Jahre veröffentlichte er ein gutes Dutzend Alben. 2018 wurde Chris Cain für den Blues Music Award in der Kategorie „Gitarrist“ nominiert.

Diskografie 1987: Late Night City Blues 1990: Cuttin’ Loose 1992: Can’t Buy a Break 1995: Somewhere Along the Way 1997: Unscheduled Flight 1998: Live at the Rep 1999: Christmas Cain: Blues for the Holidays 2001: Cain Does King 2003: Hall of Shame 2010: So Many Miles 2015: King of the Blues mit der Rodger Fox Big Band 2017: Chris Cain 2017: Romaphonic Session mit Nasta Super 2021: Raisin’ Cain 2024: Good Intensions Gone Bad

Weblinks Offizielle Homepage von Chris Cain (englisch)

Chris Cain mit „Whole Lot of Loving“ (live 2016) auf YouTube

Einzelnachweise Biografie und Diskografie auf Chris Cains Homepage (siehe Weblinks) Blues Music Award Winners and Nominees (englisch) Chris Cain auf Allmusic (siehe Weblinks) Diskografie auf Discogs (siehe Weblinks)

Kategorie:Blues-Gitarrist Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten) Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1955 Kategorie:Mann