Deutsche Uhrmacher-Zeitung war laut ihrem Untertitel zugleich das „Organ des Central-Verbandes der deutschen Uhrmacher“. Die anfangs bei MarfelsVgl. Fritz von Osterhausen: Der Uhrenhändler und -Sammler Carl Marfels. In: Klassik-Uhren. Band 3, 2003, S. 14–31 (Teil 1), und Band 4, 2003, S. 12–21 (Teil 2). in Berlin, später bei Stäckel ebenda herausgegebene Zeitschrift erschien ab 1877 in 67 Jahrgängen bis zur Ausgabe 13/14 im Jahr 1943.Vergleiche die Angaben nebst Querverweisen der Zeitschriftendatenbank (ZDB)
Das Periodikum beschäftigte sich mit dem Uhrmacher-Handwerk wie mit der Uhrentechnik und der deutschen Uhrenindustrie.
Nachfolger des Blattes war in den Kriegsjahren von 1943 bis 1944 die bei Strauss, Vetter & Co. erschienene Uhrmacher-Zeitschrift. Amtliches Organ des Reichsinnungsverbandes des Uhrmacherhandwerks und der Fachgruppe Juwelen, Gold- und Silberwaren, Uhren der Wirtschaftsgruppe Einzelhandel.
Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) hat die Zeitschriften-Jahrgänge bis 1942 digitalisiert und diese kostenfrei online zugänglich gestellt.Vergleiche die Angaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Siehe auch Deutsche Uhrmacher-Zeitschrift Deutsche Goldschmiedezeitung Goldschmiede-Zeitung
Weblinks Digitalisate der Jahrgänge bei der SLUB Deutsche Uhrmacher-Zeitung ... in der Zeitschriftendatenbank
Anmerkungen
Kategorie:Literatur (Uhren) Kategorie:Fachzeitschrift (Deutschland) Kategorie:Antiquarische Zeitschrift (Deutschland) Kategorie:Zeitschrift (Berlin) Kategorie:Ersterscheinen 1877 Kategorie:Erscheinen eingestellt 1943