mini|Hochhueb Der Hof Hochhueb ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Partschins.
Erstmals erwähnt 1418 als Lehen des Bischofs von Salzburg. 1633 im Besitz der von Stachlburg, in neuerer Zeit der GiovanelliAdressbuch des Kurorts Meran 1900, S. 80, heute Kripp.
Neben der Haustür ist ein römischer Grabstein eingelassen. mini|Grabstein beim Hochhueb Er trägt folgende InschriftEpigrapfic Database Heidelberg:
D[is] M[anibus] Q[uintus] CAECILI EUTROPI M[arcus] ULPIUS PRI MIGENIUS FILIO V[ixit] A[nnos] XXI M[enses] XI
„Den Schattengöttern des Quintus Caecilius Eutropius. Marcus Ulpius Primigenius (hat) seinem Sohn (diesen Stein errichtet). Er lebte 21 Jahre, 11 Monate.“Karl M. Mayr: Römersteine aus Partschins bei Meran, in: Der Schlern, 1954, S. 171.
Weblinks
Literatur Josef Weingartner: Die Kunstdenkmäler des Etschlands IV. Band – I. Teil Das Burggrafenamt – II. Teil Vintschgau, Wien – Augsburg 1930, S. 229. Digitalisat online bei Teßmann Josef Tarneller: Die Hofnamen im Burggrafenamt und den angrenzenden Gemeinden, Wien 1909 S. 109 f. Digitalisat online bei Teßmann
Einzelnachweise
Kategorie:Bauwerk in Partschins Kategorie:Baudenkmal in Partschins Kategorie:Gehöft in Südtirol Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa