Das Dekanat Marburg-Amöneburg ist eines von zehn Dekanaten im römisch-katholischen Bistum Fulda.Bistum Fulda: Das Bistum in Zahlen. 31. Dezember 2018. Online unter www.bistum-fulda.de. Abgerufen am 25. September 2019. Es umfasst grob den Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie den ehemaligen Landkreis Frankenberg. Es grenzt im Osten an das Dekanat Fritzlar, im Süden an das Bistum Mainz, im Westen an das Bistum Limburg und im Norden an das Erzbistum Paderborn.Bistum Fulda: Digitale Bistumskarte (PDF; 12,4 MB). Online unter www.bistum-fulda.de. Abgerufen am 25. September 2019. Sitz des Dekanats ist Marburg. Dechant ist Sebastian Blümel, sein Stellvertreter ist Marcus Vogler (Amöneburg).

Geschichte Mit der Dekanatsreform zum 1. April 2007 wurde das Dekanat Marburg-Amöneburg als eines von zehn Dekanaten des Bistums Fulda neu errichtet. Es ist deckungsgleich mit den namensgebenden beiden vorherigen Dekanaten.

Gliederung Das Dekanat Marburg-Amöneburg gliedert sich in die folgenden drei Pastoralverbünde: Pastoralverbünde zugehörige Pfarreien und Kuratien mit Filialen Amöneburg-Stadtallendorf-Neustadt St. Johannes der Täufer (Momberg) Hl. Dreifaltigkeit (Neustadt/Hessen) Heilig Geist (Stadtallendorf) mit der Pfarrkirche St. Blasius und St. Elisabeth (Niederklein) sowie den Filialen Christkönig (Stadtallendorf), St. Katharina (Stadtallendorf), St. Michael (Stadtallendorf), Mariä Himmelfahrt (Emsdorf) und Maria Königin (Halsdorf) St. Bonifatius Amöneburger LandFusionsurkunde der Pfarreien Amtsblatt des Bistums Fulda Nr. 129 vom 22. Dezember 2021, abgerufen am 3. Januar 2022. mit der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer (Amöneburg) und den Filialen St. Antonius der Einsiedler (Rüdigheim), St. Michael der Erzengel (Anzefahr), St. Nikolaus (Himmelsberg), St. Matthäus Ev. (Sindersfeld), Mariä Himmelfahrt (Stausebach), St. Cyriakus (Bauerbach), St. Johannes der Täufer (Ginseldorf), St. Michael (Erfurtshausen), St. Elisabeth (Kirchhain), St. Hubertus (Mardorf), Mariae Geburt und Johannes der Täufer (Roßdorf) und St. Michael und St. Elisabeth (Schröck) St. Elisabeth von Thüringen Marburg St. Franziskus (Cappel) Hl. Kreuz (Fronhausen) mit der Filiale Hl. Dreifaltigkeit (Lohra) St. Johannes Evangelist (Marburg) mit der Filiale St. Jakobus (Wenkbach) St. Peter und Paul (Marburg) mit den Filialen Maria Königin (Cölbe) und St. Martin (Wehrda) Unsere Liebe Frau von der Heimsuchung (Marburg) St. Bonifatius (Wetter) St. Georg – Lahn/Eder Zum guten Hirten in Frankenberg mit der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt (Frankenberg) sowie den Filialen Mutterschaft Mariens (Haina/Kloster), St. Anna (Wohra), St. Elisabeth (Industriehof), Christkönig (Ernsthausen) und St. Antonius und St. Elisabeth (Vöhl)Fusionsurkunde der Pfarreien Amtsblatt des Bistums Fulda Nr. 126 vom 5. Dezember 2025, abgerufen am 1. Januar 2026.

Weblinks

Website des Dekanats im Online-Schematismus

Einzelnachweise

Marburg-Amoneburg Kategorie:Religion (Landkreis Marburg-Biedenkopf) Kategorie:Organisation (Marburg) Kategorie:Religion (Landkreis Waldeck-Frankenberg) Marburg