mini|hochkant|Trainerin Ingrid Lehmann und Schützling Simone Koch, 1982 Ingrid Lehmann ist die ehemalige DDR-Cheftrainerin im Eiskunstlauf.
Ingrid Lehmann trainierte in der Sektion Eiskunstlauf des SC Einheit Dresden viele DDR-Eiskunstläufer und hat in der Funktion als DDR-Cheftrainerin an vielen Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen teilgenommen. Sie trainierte u. a. die Sportler Simone Koch, Juniorenweltmeisterin 1983, DDR-Vizemeisterin 1987 (2.), EM-Teilnehmer 1985 (4.), 1988 (5.) und WM-Teilnehmer 1988 (8.) Hermann Schulz, DDR-Meister 1981, EM-Teilnehmer 1975 (8.), 1979 (7.), 1980 (5.), 1981 (4.), WM-Teilnehmer 1979 (12.), 1980 (10.) sowie Olympiade 1980 (11.)
Nach der Wende gehörte sie der Abteilung Eiskunstlauf des Eissportclubs Dresden (ESCD) an.
Die studierte Diplom-Sportlehrerin Ingrid Lehmann wurde nach der Wende Mitglied des wissenschaftlichen Beirats im Studienprogramm „Sportmanagement“ des 1990 gegründeten „Europäischen Instituts für postgraduale Bildung“ (EIPOS), einem An-Institut der TU Dresden. Formal unter ihrer Leitung stehend erfolgte 1992 die Sanierung und Erweiterung der Villa in der Goetheallee 24 für den Lehrgangsbetrieb des EIPOS; ihr Ehemann Günter Lehmann war im Übrigen seit 1990 Vizepräsident von EIPOS. Die Organisation der Arbeiten oblag realiter den Mitarbeitern des Instituts.
Fußnoten
Weblinks
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