Corey Wilcox (* 1988 oder 1989Hinweis bei Garden City Jazz) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Posaune, Komposition) des Modern Jazz.

Leben und Wirken Wilcox stammt aus einer musikalischen Familie; sein Vater ist der Jazzposaunist Wycliffe Gordon, seine Mutter Danielle Wilcox ist klassische Pianistin und Klarinettistin. Mit 13 Jahren entschied er sich gegen Kampfsport und für die Posaune. Er besuchte in Jacksonville die Douglas Anderson School of the Arts. In New York trat er 2006 mit dem Schulensemble auf dem Wettbewerb des Essentially Ellington Festival im Lincoln Center auf, wo er zur gewinnenden Formation gehörte und als herausragender Solist anerkannt wurde.Jazz at Lincoln Center Announces winners of Essentially Ellington Competition 2006 Wilcox arbeitete ab den 2010er-Jahren in der New Yorker Jazzszene u. a. mit Brandee Younger, Jay Phelps (Free As the Birds), Larry Wilson (No Secrets No Lies), Aaron Burnett & The Big Machine (Anomaly) und mit Greg Murphy (Summer Breeze, 2016).Tom Lord: The Jazz Discography (online, abgerufen am 12. Juli 2019)

In den späten 2010er-Jahren trat Wilcox u. a. im Smalls mit Clifford Barbaro und mit dem Mathis & Sound Orchestre auf. 2019 leitete er ein Quintett, dem Alevtina Wilcox (Posaune), Jon Elbaz (Piano), Ben Meigners (Bass) und Kayvon Gordon (Drums) angehören. Unter eigenem Namen legte Wilcox 2014 das Album I Could Imagine (Blues Back Records) vor.Eintrag bei Wycliffe Gordon

Diskographische Hinweise Aaron Burnett & The Big Machine (Fresh Sound New Talent, 2018), mit Peter Evans, Aaron Kimmel, Carlos Homs, Nick Jozwiak, Tyshawn Sorey, Joel Ross

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Jazz-Posaunist Kategorie:Komponist (Jazz) Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann