Wilhelm Hölling (* 2. August 1880 in Elberfeld; † 11. Juli 1953 in Bad Godesberg) war ein deutscher Wirtschaftsjurist im Bergbau.
Leben Wie Thilo von Werthern-Michels, Edwin Mayer-Homberg, Paul von Krause und Friedrich Scheck wurde er 1901 im Corps Hasso-Borussia Freiburg recipiert.Kösener Corpslisten 1960, 31/197 Als promovierter Bergassessor war er zur Zeit der Weimarer Republik im Reichsverband der Deutschen Industrie Geschäftsführer der Fachgruppe Bergbau. In der Zeit des Nationalsozialismus war er geschäftsführendes Mitglied des Vereins Deutscher Bergleute.Leobener Bergmannstag 1937 (Google Books) Um 1941 wurde er in den Grubenvorstand der Bergrechtlichen Gewerkschaft der Zeche Langenbrahm in Essen-Rüttenscheid berufen. In der Reichsgruppe Industrie war er Geschäftsführer der Wirtschaftsgruppe Bergbau.Akten der Reichskanzlei
Werke mit Friedrich August Pinkerneil (Hrsg.): Die deutsche Bergwirtschaft der Gegenwart. Festgabe zum Deutschen Bergmannstag. Berlin 1928.
Siehe auch Bergbau in Deutschland Reichswirtschaftskammer#Reichsgruppen
Weblinks Deutsche Biographie
Einzelnachweise
Kategorie:Wirtschaftsjurist Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert) Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps Kategorie:Person (Bergbau) Kategorie:Person (Essen) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1880 Kategorie:Gestorben 1953 Kategorie:Mann