Der Hodscha und die Piepenkötter ist ein deutscher Fernsehfilm, der am 17. Februar 2016 bei Das Erste zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Die Komödie basiert auf den gleichnamigen Roman von Birand Bingül von 2011.

Handlung Während des Wahlkampfs bekommt die Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter Konkurrenz: Parteikollege Dr. Schadt kritisiert den geplanten Moschee-Neubau und will sich deswegen sogar als Gegenkandidaten aufstellen lassen. Die Bürgermeisterin möchte nun das Volk beruhigen und sucht nach Gründen, den Bau abzusagen. Ihr Parteikollege hat indes andere Pläne: Er geht mit dem konservativen Osman einen Pakt ein: Wenn man den Moscheebau verhindere, so würde er zum Dank als Hodscha eingesetzt und der aktuelle abgesetzt. Bei einer Podiumsdiskussion sollen heimlich aufgenommene Videoaufnahmen ein Rendezvous zwischen dem Hodscha und der Bürgermeisterin unterstellen, sie zeigen jedoch Gewaltakte der Moscheegegner, da Osmans Frau die Aufnahmen getauscht hatte. Die Bürgermeisterin, die sich nun für Vielfalt einsetzt, ist erneut Kandidatin, und sogar ihr Sohn ist der Tochter des Hodscha näher gekommen.

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Kategorie:Fernsehfilm (Das Erste) Kategorie:Filmtitel 2016 Kategorie:Islam im Film Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Filmkomödie Kategorie:Literaturverfilmung