Gustav Ochs (* 15. April 1825 in Magdeburg; † 7. November 1858 ebenda) war ein deutscher Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule.Museum Kunstpalast: Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (Auswahl, Stand: November 2016, )
Leben mini|Gebirgslandschaft Gustav Ochs war der Sohn des Magdeburger Stubenmalers Peter Ludwig Ochs (1788–1869) und dessen Ehefrau Christiane Schaefer. Das Paar hatte elf Kinder, wovon drei Söhne Künstler wurden. Während seine Brüder Walther und Albert von der Malerei, die sie bei ihrem Vater erlernt hatten, zur Fotografie wechselten und ein gemeinsames Fotoatelier unterhielten, wurde Gustav Ochs ein akademischer Landschaftsmaler. 1850 schrieb er sich an der Kunstakademie Düsseldorf zum Studium der Malerei ein. Dort besuchte er die Landschafterklasse von Johann Wilhelm Schirmer.Rudolf Theilmann: Die Schülerlisten der Landschafterklassen von Schirmer bis Dücker. In: Wend von Kalnein: Die Düsseldorfer Malerschule. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 145 Dieser bescheinigte dem 25-Jährigen „Talent“., Webseite im Portal archive.nrw.de (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen) Den Hinterlassenschaften seiner kurzen Künstlerlaufbahn zufolge – Gemälden und Skizzen – bereiste Ochs die Schweizer Alpen.
Ochs war Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins Malkasten., Webseite im Portal malkasten.org
Literatur
Weblinks Gustav Ochs, Biografie im Portal peterpaulochs.info Gustav Ochs, Auktionsresultate im Portal artnet.de
Einzelnachweise
Kategorie:Maler (Magdeburg) Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule) Kategorie:Landschaftsmaler Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1825 Kategorie:Gestorben 1858 Kategorie:Mann