Villers-sous-Pareid ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Meuse in der Region Grand Est (bis 2015: Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Verdun, zum Kanton Étain und zum 1996 gegründeten Gemeindeverband Territoire de Fresnes-en-Woëvre.

Geografie Die Gemeinde liegt rund 26 Kilometer südöstlich von Verdun in der Landschaft Woëvre an der Grenze zum Département Meurthe-et-Moselle. Umgeben wird Villers-sous-Pareid von den Nachbargemeinden Parfondrupt im Norden, Puxe im Nordosten, Allamont im Osten, Moulotte im Süden, Harville im Südwesten sowie Pareid im Westen.

Geschichte Zur Zeit des Sire von Apremont Ende des 13. Jahrhunderts existierte eine Burg, von der nur Reste der Gräben vorhanden sind. Das Dorf trug bis ins 18. Jahrhundert den Namen Villers en Woëvre.

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2004 2009 2019 Einwohner 92 80 74 69 75 72 61 64 79 Quellen: Cassini und INSEE

Besonderheiten Villers-sous-Pareid hat keine eigene Kirche. Im Dorf gab es eine Notkapelle, die 1793 zerstört wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde ein Privathaus zur Kapelle umgebaut, die bis in die 1960er Jahre als Kirche diente.

Literatur Le Patrimoine des Communes de la Meuse. Flohic Editions, Band 1, Paris 1999, ISBN 2-84234-074-4, S. 468–469.

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Einzelnachweise

Kategorie:Ort in Grand Est Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich) Kategorie:Ersterwähnung 1140