Jack Cooley (* um 1920; † nach 1956) war ein US-amerikanischer Jazz- und Rhythm-&-Blues-Musiker (Schlagzeug, Gesang, Komposition).
Leben Cooley, der aus Chicago stammte,Vgl. Shake Your Hips: The Excello Records Story von Randy Fox (2018) spielte 1946 bei Albert Ammons and His Rhythm Kings (u. a. mit Ike Perkins, Israel Crosby), zu hören in „Swanee River Boogie“. Der Titel gelangte auf #5 der R&B-Charts). Auf der B-Seite der Single (Mercury 8022) „I Didn’t Want to See You“ war Cooley auch als Bandvokalist zu hören.Billboard vom 2. November 1946, S. 17 In den folgenden Jahren arbeitete er mit dem Israel Crosby Quartette und Little Brother Montgomery. Unter eigenem Namen (Jack Cooley and His Orchestra) legte er – u. a. auf dem in Nashville ansässigen Plattenlabel NashboroMartin Hawkins: A Shot in the Dark: Making Records in Nashville, 1945-1955. Vanderbilt University Press & Country Music Foundation Press, 2006 – eine Reihe von R&B-Nummern vor, meist Eigenkompositionen wie „Mr. Two-Gun Pete“ (1950),C & G und Master 102 „Dyna-Flow“,Nashboro 527 „Tom-Tom Boogie“ (1951), „It's So Fine“ (1952),Nashboro 519 „I Could But I Ain't“ (1953),States 125 und „Rain on My Window“ (1953).States 125; mit John Cameron (& wahrscheinlich Red Holloway: Tenorsaxophon, Lafayette Leake: Piano und Celesta, Willie Dixon: Bass und Fred Below: Drums. Der Diskograf Tom Lord listet seine Beteiligung zwischen 1946 und 1956 an sechs Aufnahmesessions.Tom Lord: The Jazz Discography (online, abgerufen am 19. Juni 2019)
Diskographische Hinweise Cooleys Musik findet sich auf Kompilationen wie: Long Man Blues (Delmark, ed. 2000) Wail Daddy! (Nashville Jump Blues) (Ace, ed. 1997) The Excello Story Volume 1 1952–1955 (Hip-O Records, ed. 1999) A Shot In The Dark – Nashville Jumps (Bear Family Records, ed. 2000)
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:R&B-Sänger Kategorie:R&B-Schlagzeuger Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert Kategorie:Mann